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Storage-Unterbau für vSphere auf dem Lehrplan

Fast Lane hat ab sofort die aktualisierte Schulung 'VMware vSphere on NetApp (VVNA)' im Programm. Hier erfahren Teilnehmer Näheres zur Technologie von NetApp Storage-Systemen mit Data ONTAP sowohl im 7-Mode als auch im clustered-Mode und deren Integration in Umgebungen mit VMware ESXi 5.1 vCenter-Server.
Die Teilnehmer erlernen in dieser Schulung von Fast Lane [1], wie sie VMware ESXi 5.1 mittels vCenter Server 5 in einer NetApp Storage-Umgebung konfigurieren und administrieren. Unter anderem werden die Vor- und Nachteile von NFS (Network File System) sowie VMFS (Virtual Machine File System) Datastores einander gegenübergestellt und analysiert. Ebenso gehen die Fast Lane-Ausbilder auf die FCP-, FCoE-, iSCSI- und/oder NFS-Protokolle zur Anbindung der NFS und VMFS Datastores ein. Ausführlich behandelt wird in der neuen Kursversion die NetApp Virtual Storage Console (VSC) für VMware vSphere.

Hierzu verspricht der Anbieter umfassende praktische Übungen zu Monitoring und Host-Konfiguration, Backup und Restore sowie Provisionierung und Cloning. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmer Kenntnisse zum Monitoring von ESXi-Hosts sowie NetApp Storage-Umgebungen. Nicht zuletzt steht die Implementierung sicherer Mandantenfähigkeit auf dem Lehrplan. Die 5-tägigen Trainings finden in Frankfurt, Berlin und München im Oktober und November statt. Der Preis beträgt 4.500 Euro.
13.09.2013/dr

Tipps & Tools

Retro-Synthesizer im Eigenbau [28.05.2016]

Admins, die in den 80er-Jahren als Schüler mit dem Schrauben am PC begonnen haben, erinnern sich noch an die Keyboard-dominierte Musik aus dieser Zeit. Wenn Sie gerne mit dem Lötkolben arbeiten und die alten Zeiten zurück bringen wollen, lohnt sich ein Blick auf den Retro-Synthesizer von FRANZIS für den Eigenbau. Bei dem Gadget handelt es sich um ein ausgewachsenes Mini-Keyboard zum Erzeugen von selbstgemachter Musik. [mehr]

Analyse von DNS-Daten [27.05.2016]

Der Namensraum des Internets wird bekanntlich vom Verzeichnisdienst DNS verwaltet. Um sowohl die Standard-DNS-Server der eigenen Internetverbindung oder auch beliebige weitere DNS-Server im Blick zu behalten, sollten Sie einen Blick auf das kostenfreie Tool 'DNSDataView' werfen. Die Software sammelt Informationen wie die Domain, den Record, den Hostname und die IP-Adresse. [mehr]