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Storage-Unterbau für vSphere auf dem Lehrplan

Fast Lane hat ab sofort die aktualisierte Schulung 'VMware vSphere on NetApp (VVNA)' im Programm. Hier erfahren Teilnehmer Näheres zur Technologie von NetApp Storage-Systemen mit Data ONTAP sowohl im 7-Mode als auch im clustered-Mode und deren Integration in Umgebungen mit VMware ESXi 5.1 vCenter-Server.
Die Teilnehmer erlernen in dieser Schulung von Fast Lane [1], wie sie VMware ESXi 5.1 mittels vCenter Server 5 in einer NetApp Storage-Umgebung konfigurieren und administrieren. Unter anderem werden die Vor- und Nachteile von NFS (Network File System) sowie VMFS (Virtual Machine File System) Datastores einander gegenübergestellt und analysiert. Ebenso gehen die Fast Lane-Ausbilder auf die FCP-, FCoE-, iSCSI- und/oder NFS-Protokolle zur Anbindung der NFS und VMFS Datastores ein. Ausführlich behandelt wird in der neuen Kursversion die NetApp Virtual Storage Console (VSC) für VMware vSphere.

Hierzu verspricht der Anbieter umfassende praktische Übungen zu Monitoring und Host-Konfiguration, Backup und Restore sowie Provisionierung und Cloning. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmer Kenntnisse zum Monitoring von ESXi-Hosts sowie NetApp Storage-Umgebungen. Nicht zuletzt steht die Implementierung sicherer Mandantenfähigkeit auf dem Lehrplan. Die 5-tägigen Trainings finden in Frankfurt, Berlin und München im Oktober und November statt. Der Preis beträgt 4.500 Euro.
13.09.2013/dr

Tipps & Tools

Reservekanister für Smartphones [1.08.2015]

Ähnlich dem liegengebliebenen Auto kann am besten ein Reservekanister dem leeren Smartphone in der Wildnis zu neuem Leben verhelfen - zumindest was die Optik angeht. Das coole Gadget mit dem passenden Namen 'Fuel' ist laut Anbieter das kleinste Ladegerät der Welt und liefert per Micro-USB-Schnittstelle schnelle Energie für bis zu 30 Minuten Sprechzeit. Das Aufladen des Reservekanisters lässt sich an der nächsten Steckdose erledigen. [mehr]

Komponist zum Surfen [31.07.2015]

Vor allem für den Einsatz in Linux-Umgebungen steht mal wieder ein alternativer Browser bereit. Die mit dem musischen Namen 'Vivaldi' versehene Surf-Oberfläche basiert auf Chromium mit der Blink-Engine. Dabei können Nutzer die Bedienung des Browsers auf ihre eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Die betrifft beispielsweise die Anordnung der Browser-Tabs und Tastatur-Kürzel. Die Software ähnelt dem älteren Opera-Browser bis Version 12 mit seiner Panel-Leiste. [mehr]