Meldung

Unter Feuer

ElcomSoft aktualisiert den Wireless Security Auditor ein Tool, mit dem Administratoren zeitgesteuerte Angriffe auf ihre drahtlosen Netzwerke ausführen können, um die Sicherheit der WLAN-Netzwerke ihres Unternehmens zu prüfen. In der neuen Version arbeitet der integrierte WLAN-Sniffer auf Computern, die mit gängigen WLAN-Adaptern ausgestattet sind. Spezielle AirPCap-Hardware ist hierfür nicht mehr notwendig.
EWSA 7.0 kommt ohne AirPCap-Hardware aus und erlaubt Angriffe auf die eigene WLAN-Infrastruktur.
Darüber hinaus unterstützt die Version 7.0 des Wireless Security Auditor (EWSA) von ElcomSoft [1] die neueste NVIDIA Pascal-Architektur und verdoppelt damit laut Anbieter die Leistung von Angriffen auf WPA/ WPA2-PSKPasswörter im Vergleich zur 900er-Serie von NVIDIA. Der Sniffer kann dabei den Datenverkehr automatisch abfangen, WLAN-Handshake-Pakete speichern und einen beschleunigten Angriff auf das Original-WPA/WPA2-PSK-Passwort durchführen. Der Elcomsoft Wireless Security Auditor 7.0 ist ab sofort verfügbar und unterstützt Windows 7, 8.x, 10 sowie Windows 2003, 2008 und 2012. Für Vista ist eine Version mit eingeschränkter Unterstützung verfügbar. Die Professional Edition mit dem neuen WLAN-Sniffer ist für 799 Euro erhältlich.
10.01.2017/dr

Tipps & Tools

Vorschau Juni 2017: Monitoring [22.05.2017]

Damit Sie als Admin stets über alle Parameter Ihrer IT Bescheid wissen, befasst sich IT-Administrator im Juni mit dem Schwerpunkt 'Monitoring'. Darin lesen Sie unter anderem, wie Sie Exchange Server mit der PowerShell überwachen und wie die Log-Analyse mit der Microsoft Azure Operations Management Suite funktioniert. Daneben zeigen wir, was die Open-Source-Lösungen Zabbix und Prometheus in Sachen Monitoring zu bieten haben. In den Produkttests haben wir die Überwachungs-Appliance Check_MK rack1 von Mathias Kettner auf Herz und Nieren geprüft. [mehr]

Machine Learning mit Amazon [21.05.2017]

So manches Unternehmen denkt darüber nach, wie es Machine Learning für Prognosen beispielsweise zur Betrugserkennung oder für Produktvorschläge einsetzen kann. Oftmals scheitert der Versuch aber daran, dass es in der Organisation keinen Machine-Learning-Spezialisten gibt. In diesem Fall kann es sich unter Umständen lohnen, einen Blick auf Amazon Machine Learning zu werfen. [mehr]

Edge kalt stellen [19.05.2017]

Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

Anzeigen