Meldung

Intelligenter Stromfluss

Eaton hat eine neue Reihe 1U- und 2U-ePDUs auf den Markt gebracht. Sie sollen bei der Optimierung der intelligenten Stromverteilung in konvergenten und hyperkonvergenten Infrastruktur-Stacks und kleineren IT-Anlagen unterstützen. Die ePDUs bieten intelligente Stromverteilungslösungen für Applikationen, in denen Racks nicht hoch genug für die Nutzung von 0U-ePDUs sind.
Die neuen Eaton 1U- und 2U-ePDUs verkraften bis zu 60 Grad Celsius und lassen sich stacken.
Alle neuen ePDUs verfügen über eine Steckerfixierung und sind für den Betrieb bei bis zu 60 Grad Celsius geeignet. Um Netzwerkkosten zu sparen, bilden bis zu acht ePDUs ein Daisy-Chain-Netzwerk an einem IP-Port und einer IP-Adresse. Sie bieten zudem eine Hot-Swap-Funktion für die Steuermodule: Die Module lassen sich also austauschen oder aktualisieren, ohne dass die Stromversorgung für die Verbraucher unterbrochen werden muss. Die Metered-Versionen der neuen ePDUs von Eaton [1] vereinfachen die Überwachung des Energieverbrauchs.

Die neue Produktreihe unterstützt Massenkonfiguration sowie Massenupgrades und senkt somit den Verwaltungsaufwand. In Verbindung mit der für die Virtualisierung geeigneten IPM (Intelligent Power Manager)-Software von Eaton können die neuen ePDUs über ein Virtualisierungs-Dashboard überwacht und verwaltet werden. Beim Einsatz mit optionalen Sensoren wie der Eaton Environmental Monitoring Probe (EMP) können sie Umgebungsalarme auslösen und Maßnahmen zur Wiederherstellung einleiten. Dazu gehören auch eine automatische Migration virtueller Server oder das geordnete Herunterfahren des Systems. Verfügbar sind die neuen Geräte ab 411 Euro.
11.01.2017/dr

Tipps & Tools

Planungshelfer auf dem Desktop [22.09.2017]

Falls Ihnen der Terminkalenders von Outlook nicht auffällig genug ist und Sie alternativ alle wichtigen Einträge direkt auf dem Desktop liegen haben wollen, kann das kostenfreie Tool 'Rainlendar' aushelfen. Dieser Monatskalender sieht schick aus, lässt sich individuell anpassen und nistet sich mit transparentem Design direkt auf der Arbeitsoberfläche ein. Die Software lässt sich auch als zusätzlicher Planer nutzen, mit bewusst getrennten Listen für eine schnellere Übersicht. [mehr]

Unsicheres SMBv1 abschalten [21.09.2017]

In der Nachbereitung der weltweiten Cyberattacke durch 'WannaCry' ist IT-Profis das unsichere Netzwerkprotokoll SMBv1 besonders negativ gefallen. Der Verschlüsselungstrojaner hatte sich das aus der Windows-XP-Zeit stammende Protokoll als Einfallstor gesucht, besonders auf Linux-Rechnern und älteren NAS-Systemen. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird das nächste Update von Windows 10 SMBv1 nicht mehr unterstützen. Wer mit älteren Versionen arbeitet, sollte die SMBv1-Unterstützung deshalb manuell abschalten. [mehr]

Buchbesprechung

Citrix XenMobile 10

von Thomas Krampe

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