Mit DiskImage 5 von O&O Software [1] Tool lässt sich zudem die Identität (Computername und Computer-SID) verändern, um etwa die Sicherheit in Arbeitsgruppenumgebungen sowie für Wechselmedien im Netzwerk zu gewährleisten. Dies kann beim Ausrollen einer Systemsicherung auf mehrere Rechner im Netzwerk nützlich sein. Zudem lassen sich im laufenden Betrieb Sicherungen einzelner Datenträger oder ganzer Systeme durchführen, um Ausfallzeiten eines Produktivsystems zu vermeiden.
Die Snapshot-Funktionalität mit integriertem Pufferspeicher garantiert, dass die gesicherten Daten exakt dem Stand zum Zeitpunkt des Sicherungsbeginns entsprechen: Änderungen am Datenbestand durch Anwendungen oder Benutzer wirken sich laut Hersteller nicht auf die laufende Sicherung aus. Für Nutzer der Kommandozeile unterstützt DiskImage zudem Skriptbefehle und ermöglicht es daneben, Sicherungen von virtuellen Festplatten des Typs Microsoft Virtual Hard Disc (VHD) in Sicherungsdateien von DiskImage zu konvertieren und umgekehrt. Die O&O DiskImage 5 Workstation Edition ist als Volumenlizenz verfügbar und kostet bei Abnahme von fünf Lizenzen 35 Euro pro Lizenz.
Meldung
Flexible Systemschnappschüsse
O&O Software stellt Version 5 des Tools DiskImage vor. Mit der Software lassen sich nun auch Images auf Systemen mit abweichender Hardware einspielen und nutzen. So können nach dem Zurückspielen der Sicherung Anpassungen an die neue Hardware durchgeführt und das System wieder bootfähig gemacht werden.
Weitere Infos:
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