Das neue Flaggschiff im Angebot von 1&1 Internet [1] ist der Server "HC 3XL" mit zwei Hexa-Core-Opteron-2423-CPUs von AMD, 32 GByte RAM und einem Raid-5-System mit 2 TByte nutzbarem Speicherplatz. Der Server ist ab rund 400 Euro pro Monat erhältlich. Für 100 Euro weniger monatlich gibt es den zweiten Server-Neuling von 1&1, den "HC XXL".
Der kleinere Bruder des HC 3XL ist ebenfalls mit zwölf Prozessor-Kernen ausgestattet und verfügt über 16 GByte RAM sowie 1,5 TByte nutzbarem Speicherplatz. Die leistungsstarke Hardware kann ihre Vorteile laut Anbieter insbesondere bei Ressourcen-hungrigen Anwendungen wie Entwicklungssystemen oder Datenbanken ausspielen. Die Server sind wahlweise als Linux- oder Windows-Variante verfügbar.
Parallel zur Einführung der neuen Hexa-Core-Server hat 1&1 das übrige Produktangebot überarbeitet - und die Preise dabei gesenkt. So kostet etwa der Dual-Core XL jetzt nur noch 59,99 statt 99,99 Euro pro Monat. Und das bisherige Spitzen-Modell der 1&1 Server-Familie, der Quad-Core XXL, ist bereits für 199,99 Euro monatlich zu haben (bisher 299,99). Im Rahmen einer Sonderaktion erlässt 1&1 bei vielen Servern zudem sechs Monate lang 50 Prozent der Grundgebühr.
Meldung
Hochleistungs-Webhosting
1&1 Internet hat sein Server-Portfolio um zwei zusätzliche Premium-Modelle für den professionellen Einsatz als Web- und Application-Server erweitert. So bietet der Webhoster nun dedizierte Server mit Hexa-Core-Prozessoren von AMD an, in denen zwölf Kerne arbeiten.
Weitere Infos:
[1] www.1und1.de
Tipps & Tools
Gemeinsam gegen Hacker [30.07.2010]
Geht es um die Sicherheit im Unternehmen, sind die Angreifer meistens ebenso schnell bei der Entwicklung von Schadprogrammen wie die Anbieter neuer Security-Lösungen - wenn nicht schneller. Daher schadet es nicht, neben der Hard- und Software der Sicherheitsinfrastruktur auch dem Gespür anderer IT-Kollegen zu vertrauen und sich in Sachen aktueller Gefahren auszutauschen. Mit dem neuen 'Anti-Hack Forum' steht eine entsprechende Internet-Community bereit. [mehr]
Schlanker Editor für große Log-Dateien [29.07.2010]
Um dem Windows-Editor als Bordmittel aus dem Weg zu gehen, wurden des Öfteren an dieser Stelle spezielle Editoren für Progammierer vorgestellt. Geht es aber um richtig große Dateien, haben alle ihre kleinen Schwächen. Eine interessante Alternative für Administratoren für das Bearbeiten von großen Log-Dateien stellt daher das kostenfreie Tool 'TheGun' dar. Das Programm ist 6 KByte klein, kann aber mit beliebig großen Dateien umgehen. [mehr]


