Zunächst dürfte den Nutzern von Chrome 6 das leicht überarbeitete Layout auffallen. So hat sich Google [1] dazu entschieden, auf den Button für die Seiteneinstellungen zu verzichten und die zugehörigen Funktionen unter dem Werkzeug-Button unterzubringen. Auch werden die Informationen zur Webseitenverschlüsselung nun deutlicher in der Omnibox hervorgehoben. Eine Autofill-Funktion soll daneben das Ausfüllen von Webformularen erleichtern.
Neu an Bord ist ein eigenes PDF-Plugin, das ein einfaches, aber dafür sicheres Betrachten von PDF-Dateien im Browser erlauben soll. Hierfür läuft der spartanisch anmutende Viewer in einer eigenen Sandbox. Er ist jedoch zunächst in Version 6 deaktiviert und muss separat über about:plugins aktiviert werden. Nachdem Google alle sechs Wochen einen Versionssprung durchführen möchte, ist das nächste Chrome-Release 7 bereits für Mitte Oktober zu erwarten.
Meldung
Chrome 6 mit eigenem PDF-Viewer
Google hat Version 6 seines Webbrowsers Chrome veröffentlicht. Neben ein paar kleineren Änderungen am Design bringt der Browser erstmals seinen eigenen PDF-Viewer mit. Dieser läuft in einer Sandbox und soll so das sichere Betrachten von PDF-Dokumenten erlauben.
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Chrome 6 bringt seinen eigenen, schlichten PDF-Viewer mit
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Weitere Infos:
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