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Intensiv-Seminare im Dreierpack

Ende 2015 hatten die mehrtägigen Intensiv-Seminare des IT-Administrator Premiere, 2016 ging es mit insgesamt vier spannenden Themen weiter und auch für 2017 stehen schon die ersten Termine fest. Im Frühjahr dreht sich alles um die Bereiche Windows Server 2016, Hyper-V und Best Practices für Windows 10. Buchen Sie am besten frühzeitig - zu einigen der Veranstaltungen gibt es schon jetzt nur noch wenige Tickets. Wie immer profitieren Abonnenten von vergünstigten Seminarpreisen.
Wenn vielleicht nicht gerade den Jackpot, stellen unsere Intensiv-Seminare doch auf jeden Fall einen Gewinn für den Admin-Alltag dar.
Neu aufgelegt haben wir unter anderem das Intensiv-Seminar zu "Windows Server 2016" [1]. Die Veranstaltung bietet in drei Tagen im Februar ein passendes Skill-Update für das aktuellste Server-Betriebssystem. Im April dreht sich an zwei Seminartagen alles rund um das Thema "Best Practices Windows 10" [2]. Darin zeigen wir, wie Administratoren Altes und Neues in Windows 10 bestmöglich nutzen und verwalten. An fünf Tagen geht es an Terminen im März und im Mai schließlich um Microsofts Virtualisierungs-Plattform "Hyper-V" [3]. Darin beschäftigen wir uns mit optimalen Vorgehensweisen bei der Einführung von Hyper-V, behandelt anschließend die Themen Cluster, Hyper-V Replica und Hochverfügbarkeit.
9.01.2017/ln

Tipps & Tools

Kontrolle über Speicherplatz behalten [23.02.2018]

Bei der Verwaltung der Festplattenressourcen auf dem PC kann das kostenfreie Tool 'MeinPlatz' weiter helfen. Die Software durchleuchtet sowohl die fest verbauten Datenträger als auch externe Speichermedien und listet Ihnen den belegten Speicherplatz von Ordnern und Dateien auf. Neben der Größe, Datei- und Ordneranzahl stellt das Werkzeug die prozentuelle Belastung der Festplatte relativ zur Gesamtgröße grafisch dar. [mehr]

Zeitraubende Datenträgerüberprüfung verhindern [22.02.2018]

Viele Profi-Anwender arbeiten mit mehreren parallel installierten Betriebssystemen, etwa Windows 10 und dem immer noch populäre Windows 7. Wenn dann die zu bootende Version über das Boot-Select-Menü von UEFI-fähigen PCs ausgewählt wird, versucht Windows 10, den Datenträger zu checken. Dies liegt daran, dass sich der Rechner nur im Ruhezustand befand und der gesicherte RAM-Inhalt und die aktuellen Festplattendaten nicht mehr übereinstimmen. Dies lässt sich jedoch ändern. [mehr]

Buchbesprechung

Software Defined Networking

von Konstantin Agouros

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