abstrakte Syntax


Bei einer abstrakten Syntax handelt es sich um die formale Beschreibung von Datenstrukturen unabhängig von Hardware-Systemen und Übertragungsverfahren. Die Syntax beschreibt, welche Datentypen und -werte benutzt werden, wie diese zu strukturieren sind und ausgetauscht werden sollen. Ihre Aufgabe ist damit der Darstellungsschicht des OSI-Modells zugeordnet.

Die ISO hat mit ASN.1 eine solche Sprache zur Beschreibung abstrakter Syntaxen entwickelt und standardisiert. Die ITU hat die abstrakte Syntax unter X.409, X.208 und X.209 standardisiert, die ISO unter den Standards 8824 und 8825.

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]