Advanced Connectivity System


Das Verkabelungssystem ACS von IBM ist eine Weiterentwicklung des IBM-Verkabelungssystems IVS. ACS soll ein durchgängiges Verkabelungskonzept, von der Telefonie bis zur Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung mit Frequenzen bis zu 600 MHz, bieten. Für die Verkabelungsgrundstruktur setzt ACS auf symmetrische Kabel inklusive der entsprechenden Steckverbinder.

Die Produktreihen werden zur Typisierung mit einem zusätzlichen "A" kenntlich gemacht.

  • STP/A (STP advanced) nutzt ein 150-Ohm-STP-Kabel (S/STP) in Verbindung mit dem "enhanced" IBM-Datenstecker und ist für Frequenzen bis 600 MHz ausgelegt, aber nicht für die Telefonie zugelassen.
  • FTP/A ist ein 100-Ohm-S/UTP- bzw. -S/STP-Kabel mit Folienschirmung und geschirmten RJ-45-Steckern und ist für Frequenzbereiche bis zu 100 MHz ausgelegt.
  • UTP/A verwendet 100-Ohm-S/UTP- bzw. -S/STP-Kabel mit ungeschirmten RJ-45-Steckern und ist damit nur für Datenraten bis 20 Mbit/s geeignet.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Unternehmenssicherheit: Sensibilisierung der Mitarbeiter [1.09.2014]

Der Mensch ist weiterhin die größte Schwachstelle im Bereich der IT- wie auch nicht-digitalen Informationssicherheit. Sei es aus Gutgläubigkeit, Unwissenheit oder auch böser Absicht heraus – schnell geraten vertrauliche Unternehmensdaten in die falschen Hände oder das Netzwerk ist infiziert. Wie Sie bei Ihren Mitarbeitern für die nötige Sensibilität sorgen können, lesen Sie in diesem Beitrag. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]