Amplified Spontaneous Emission


verstärkte Spontanemission

Die verstärkte Spontanemission ist ein Effekt, der in jedem aktiven Lasermedium mit zunehmender Leistung verstärkt auftritt. Dabei wird auch ohne die Rückkopplung eines Resonators ein Großteil der Leistung nicht durch normale spontane Emission, sondern durch Verstärkung dieser spontanen Strahlung umgesetzt. Man sagt, das Lasermedium wird zum Superstrahler. Das so abgestrahlte Licht ist kaum gebündelt und schlechter kohärent als das Laserlicht, das man eigentlich erzeugen will. Daher ist dieser Effekt unerwünscht. Er verhindert die Skalierung von Lasern zu höherer Leistung. Auch im Normalbetrieb eines Lasers für informationstechnische Zwecke ist dieser Effekt schädlich, da er Rauschen erzeugt und das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) verschlechtert.

Siehe auch:
ASE

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]