APPN


Advanced Peer-to-Peer Networking

APPN ist eine Methode für dezentralisiertes Routing, die als Verbesserung der klassischen SNA-Architektur eingeführt wurde. In einem klassischen SNA-Netz werden alle Routen durch den System Services Control Points (SSCP) der einzelnen Subareas berechnet. Die Routen verlaufen überwiegend von einem den Terminals zu einer Anwendung im Host. APPN dagegen beschreibt eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Computern in einem LAN auf Basis von LU 6.2 ohne die Beteiligung eines SSCPs. Dies ermöglicht eine dezentrale, verteilte Datenverarbeitung mit priorisiertem APPC-Verkehr.

Siehe auch:
APPN+

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Informationssicherheit als Management-Aufgabe [27.05.2015]

Deutschlands Unternehmen stehen bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs. Nirgendwo ist der durch IT-Attacken verursachte wirtschaftliche Schaden höher als hier, so der aktuelle eco-Report 2015. Der Schutz der digitalen Inhalte vor dem Zugriff Dritter ist deshalb wichtiger denn je. Doch Firmenlenker handhaben das Thema Informationssicherheit sehr unterschiedlich. Nicht selten kommt es dabei zu typischen, eigentlich vermeidbaren Defiziten. Unser Fachartikel gibt Tipps, wie sich die Cyber Security in der eigenen Organisation steigern lässt. [mehr]

Grundlagen

Software-defined Networking [5.05.2015]

Der Informationsfluss im Netzwerk ist die Lebensader eines Unternehmens. Die Informationen müssen ungestört fließen und gleichzeitig kontrolliert und überwacht werden, um die Sicherheit und Integrität zu gewährleisten. Dabei haben sich die Anwendungen deutlich weiterentwickelt – von E-Mail, Drucken und Datei-Übertragungen hin zu zeitkritischen Video- und Audio-Übertragungen seit in Unternehmen IP-Netze die zentrale Rolle eingenommen haben. [mehr]