cHTML


compact HTML

cHTML ist eine definierte Untermenge von HTML, die von der japanischen Firma ACCESS Co., Ltd. für das i-mode-System zur Hypertext-Darstellung auf Smart Phones und PDAs spezifiziert und vom W3C anerkannt wurde. Weil diese kleinen Informationsgeräte bezüglich Bandbreite, Speicher, Displaygröße, Rechenleistung und Eingabemöglichkeiten stark beschränkt sind, wird eine einfachere HTML-Varainte als im WWW eingesetzt. So sind gibt es z.B. keine Tabellen, Framesets oder Image Maps. Außerdem werden alle Navigationsfunktionen über nur vier Tasten abgewickelt. Die konkurrierende WAP-Technik setzt nicht cHTML, sondern HDML ein. In Zukunft wird die Bedeutung von cHTML und HDML zurückgehen, da Subsets für kleine Informationsgeräte als Untermengen in XHTML standardisiert sind.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]

Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]

Grundlagen

Monitoring [30.01.2012]

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]