Default Forwarder


Ein Default Forwarder ist ein Gerät, das durch die DFFG von MPOA definiert wird. Es dient dazu, in einer ISAG die Anzahl der zur LAN-Emulation benötigten ATM-Verbindungen gering zu halten. Jeder MPOA-Client hat eine ATM-Verbindung zum Default Forwarder. Hat der Client dagegen noch keine ATM-Verbindung zu einem IP-Adressaten, so schickt er die IP-Pakete zum Default Forwarder. Dieser leitet sie über seine Verbindung weiter. Erst bei einer längeren IP-Verbindung wird eine direkte ATM-Verbindung hergestellt. Man spart damit in vielen Fällen die Verbindungsaufbauzeiten.

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Fachartikel

In fünf Schritten zu einer Virtual Private Cloud [30.07.2014]

Richtig konzipiert, lassen sich Cloud-Technologien nahtlos und transparent in bestehende Infrastrukturen integrieren. Dies kann etwa beim Aufsetzen einer Backup-Website, in Testumgebungen oder für Big Data-Anwendungen äußerst hilfreich sein. Was also, wenn die Cloud wie ein eigenes neues Rechenzentrum wäre? Die Schaffung einer Virtual Private Cloud erlaubt es, verschiedene technologische Dienste zu nutzen, die in herkömmlichen Rechenzentren nicht verfügbar sind. Der Fachartikel erläutert, wie Sie in fünf Schritten und kaum fünf Minuten ein neues Cloud-RZ erstellen. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]