Default Forwarder


Ein Default Forwarder ist ein Gerät, das durch die DFFG von MPOA definiert wird. Es dient dazu, in einer ISAG die Anzahl der zur LAN-Emulation benötigten ATM-Verbindungen gering zu halten. Jeder MPOA-Client hat eine ATM-Verbindung zum Default Forwarder. Hat der Client dagegen noch keine ATM-Verbindung zu einem IP-Adressaten, so schickt er die IP-Pakete zum Default Forwarder. Dieser leitet sie über seine Verbindung weiter. Erst bei einer längeren IP-Verbindung wird eine direkte ATM-Verbindung hergestellt. Man spart damit in vielen Fällen die Verbindungsaufbauzeiten.

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Verteilter Storage [29.10.2014]

Für Datenmengen im Petabyte-Bereich müssen neue Lösungen her. Ein Ansatz sind verteilte Dateisysteme, die hohe Kapazität, Redundanz und Performance vereinen. Hierbei gibt es einige Ansätze in der Open Source-Welt wie auch als kommerzielle Produkte. [mehr]