DHCP


Dynamic Host Configuration Protocol

Protokoll zur dynamischen Vergabe von IP-Adressen im LAN. DHCP ist in den RFCs 1533-34 und 1541-42 definiert. Der Systemadministrator gibt den Bereich der IP-Adressen vor, und jeder Client am LAN hat seine TCP/IP-Software so konfiguriert, dass sie seine IP-Adresse beim DHCP-Server anfordert. Es findet also eine Art Leasing von Adressen über eine einstellbare Zeit statt.

Siehe auch:
BOOTP
DDNS
RARP

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Informationssicherheit als Management-Aufgabe [27.05.2015]

Deutschlands Unternehmen stehen bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs. Nirgendwo ist der durch IT-Attacken verursachte wirtschaftliche Schaden höher als hier, so der aktuelle eco-Report 2015. Der Schutz der digitalen Inhalte vor dem Zugriff Dritter ist deshalb wichtiger denn je. Doch Firmenlenker handhaben das Thema Informationssicherheit sehr unterschiedlich. Nicht selten kommt es dabei zu typischen, eigentlich vermeidbaren Defiziten. Unser Fachartikel gibt Tipps, wie sich die Cyber Security in der eigenen Organisation steigern lässt. [mehr]

Grundlagen

Software-defined Networking [5.05.2015]

Der Informationsfluss im Netzwerk ist die Lebensader eines Unternehmens. Die Informationen müssen ungestört fließen und gleichzeitig kontrolliert und überwacht werden, um die Sicherheit und Integrität zu gewährleisten. Dabei haben sich die Anwendungen deutlich weiterentwickelt – von E-Mail, Drucken und Datei-Übertragungen hin zu zeitkritischen Video- und Audio-Übertragungen seit in Unternehmen IP-Netze die zentrale Rolle eingenommen haben. [mehr]