Digital Living Network Alliance


Die Digital Living Network Alliance (DLNA) ist eine internationale Firmenvereinigung von mehr als 300 führenden Herstellern von Computern, Kunsumelektronik, mobilen Geräte und Software. Diese Firmen verfolgen die Vision eines sowohl leitungsgebundenen als auch drahtlosen, interoperablen Netwerkes von Personal Computern, Konsumelektronik und mobilen Geräten für zu Hause und unterwegs zur Bereitstellung einer nahtlosen Umgebung für die Nutzung digitaler Medien und Inhalte. Zu diesem Zweck stellt die DLNA Interoperabilitätsrahmenwerke und Richtlinien basierend auf offenen Industriestandards bereit.

DLNA-Richtlinien ermöglichen zum Beispiel das weitgehend konfigurationslose und damit endkundentaugliche Streaming von Multimedia-Inhalten (Audio, Video, Bilder) zwischen Media-Servern und Media-Playern per HTTP durch Fortschreibung von UPnP AV.

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Fachartikel

Loadbalancing unter Exchange 2010 [14.04.2014]

Loadbalancing-Cluster haben die Aufgabe, die Nutzerzugriffe auf mehrere Server zu verteilen, um die Auslastung einzelner Server zu senken, die Verfügbarkeit zu erhöhen und die Performance zu verbessern. Um Clientzugriff-Server, über die Anwender auf ihre Postfächer zugreifen, ausfallsicher zur Verfügung zu stellen, bietet sich der Einsatz eines Netzwerklastenausgleichs-Clusters an. Exchange Server 2010 ermöglicht es, zusammen mit dem Netzwerklastenausgleich von Windows Server 2008 oder 2008 R2 einen Cluster für diesen Server zu erstellen. Die Anwender verbinden sich mit dem NLB-Cluster, der die Benutzer dann auf die einzelnen Server verteilt, sodass sie Zugriff auf ihre Postfächer haben. Dieser Workshop zeigt Aufbau und Konfiguration einer Lastverteilung. [mehr]

Grundlagen

Patchmanagement [17.09.2013]

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Ein unzureichend gepatchter Client-PC ist ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für das Unternehmen. Daher streben IT-Abteilungen nach der automatischen Aktualisierung ihrer Rechner. Die Einführung, Inbetriebnahme und Nutzung einer professionellen Software-Verteilungsumgebung ist kein einfaches Unterfangen. Doch einmal aufgesetzt kann sie helfen, eine Fülle von Standardaufgaben zu automatisieren. [mehr]