Digital Signature Standard


Digital Signature Standard (DSS) ist der Standard der US-amerikanischen Regierung für sichere digitale Signaturen. Er wurde erstmal vom NIST im August 1991 herausgebracht. Der DSS enthielt damals nur den Digital Signature Algorithm. Inzwischen sind als weitere Algorithmen die RSA-Signatur und ECDSA dazugekommen. Der DSS ist in FIPS-PUB 186-2 veröffentlicht und zuletzt im FIPS-PUB 186-3 angepasst worden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

End2End-Monitoring mit dem Open Source-Tool Sakuli [25.02.2015]

Das Monitoring kritischer Applikationen setzt auf eine Vielzahl von Checks. Aus deren Summe lässt sich jedoch kein qualifizierter Gesamtstatus ableiten. Hier ist End2End-Monitoring gefragt, etwa mit dem Open Source-Tool Sakuli. Es simuliert Maus- und Tastatureingaben des Anwenders in der Applikation, wertet Inhalte aus, misst Laufzeiten und integriert die Ergebnisse in Nagios. Dabei vereint es die Stärken der Test-Werkzeuge Sahi und Sikuli. Wir beschreiben, wie Sie mit Sakuli funktionelle und inhaltliche Störungen frühzeitig erkennen. [mehr]

Grundlagen

Malware-Schutz aus der Cloud [23.01.2015]

Quasi alle Antimalware-Hersteller setzen zwischenzeitlich auf die Cloud, um aktuelle Daten zur Malware-Verbreitung zu sammeln und zeitnah neue Signaturen auf den Weg zu bringen. Microsoft erfasst nach eigenen Angaben Telemetriedaten von mehr als einer Milliarde Windows-Rechner weltweit. In unserem Grundlagenartikel erläutern wir exemplarisch, wie der hauseigene Cloud-Schutz funktioniert. [mehr]