Domain Name System


Das Domain Name System ist ein hierarchisch aufgebauter Dienst im Internet und anderen TCP/IP-Netzen. Seine Hauptaufgabe ist es, für einen kryptischen Hostnamen die entsprechende IP-Adresse zurückzugeben. Das Domain Name System selbst kann als verteilte Datenbank mit baumförmiger Struktur aufgefasst werden. Beim Internet-DNS liegen die Daten auf einer Vielzahl von weltweit verstreuten Servern, die untereinander über Verweise, Delegierungen genannt, verknüpft sind.

In jedem beteiligten Nameserver existieren eine oder mehrere Zonendateien, die alle relevanten Daten enthalten. Jede Datei enthält eine Liste von Resource Records. Von großer Bedeutung sind folgenden sieben Record-Typen:
Im Laufe der Zeit werden immer wieder neue Typen definiert, mit denen Erweiterungen des DNS realisiert werden. Eine Liste weiterer befindet sich unter Resource Record.

Siehe auch:
ADSP
BIND
DDNS
DKIM
DNSO
DNSSEC

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]