Domainkeys Identified Mail


Domainkey Identified Mail (DKIM) ist ein Verfahren, mit dem ausgehende EMails zentral signiert und Signaturen eingehender Nachrichten zentral verifiziert werden können. Eine Instanz, welche eine Mail mit ihrem privaten, kryptografischen Schlüssel signiert, bezeugt damit, diese versandt zu haben. Ein Empfänger überprüft diese Behauptung, indem er den öffentlichen Teil des Schlüssels über DNS nachlädt und damit die Signatur auf Gültigkeit prüft. DKIM wurde im Jahr 2007 im RFC 4871 veröffentlicht. Indem DKIM ermöglicht die Versandquelle zweifelsfrei festzustellen, soll sie den Aufbau von Reputationssystemen ermöglichen und damit helfen, Spam-Emails herauszufiltern und Phishing-Attacken zu unterbinden.

Siehe auch:
Author Domain Signing Practices
public key encryption

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Die passende IT-Infrastruktur für wachsende Anforderungen [20.08.2014]

Der Bedarf an investitionssicheren und bedarfsgerechten IT-Lösungen wächst erfahrungsgemäß mit der Unternehmensgröße. Um stets flexibel reagieren zu können, braucht ein Start-up folglich eine Infrastruktur, die mitwächst. Insbesondere für Hardware, Software und Telekommunikation sollten von Beginn an die richtigen Entscheidungen getroffen und im Anschluss immer wieder überdacht werden. Unser Beitrag begibt sich auf einen Streifzug durch die IT-Herausforderungen insbesondere junger Unternehmen. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]