Generalized Multiprotocol Label Switching


Mit MPLS wurde eine sehr erfolgreiche Technologie für die schnelle und QoS-fähige Weiterleitung (Vermittlung) von Datenpaketen geschaffen. Durch das Generalized MultiProtocol Label Switching (GMPLS) wird versucht, die MPLS-Funktionen auch auf Vermittlungstechnik auf TDM-, FDM- oder WDM-Basis sowie das Schalten von Glasfasern zu übertragen. Damit soll es möglich werden, auch in Netzen mit SDH- und OTH-Strukturen den Betrieb und die Verwaltung durch eine automatisierte Bereitstellung von Ende-zu-Ende-Verbindungen mit QoS-Vereinbarung zu vereinfachen.

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Fachartikel

Datenträger und Speicherpools verwalten (1) [2.05.2016]

Im Storage-Bereich strotzt Windows Server seit Version 2012 vor neuen Features und Verbesserungen. Hauptsächliches Ziel seitens Microsoft dürfte dabei die Konkurrenzfähigkeit im Virtualisierungs-Umfeld gewesen sein. Doch nicht nur hier finden sich relevante Neuerungen: Angefangen mit dem selbstheilenden Dateisystem ReFS bietet Windows 2012 R2 Administratoren Möglichkeiten, Storage und Festplatten zu optimieren. Zentrales Instrument sind dabei die Speicherpools. Aber auch die Deduplizierung mit Bordmitteln und die überarbeitete Version von BitLocker sind Gegenstand dieses Workshops. [mehr]

Grundlagen

Netzwerkanalyse mit SPANs und TAPs [8.02.2016]

Ein klassischer Protokoll-Analysator wie etwa Wireshark arbeitet als Software auf einem PC und ermittelt im Netzwerk relevante Probleme, Fehler und Ereignisse. Darüber hinaus tragen diese Werkzeuge zur Ermittlung der Ursachen einer schlechten Netzwerk-Performance bei, indem sie die individuellen Protokollinformationen und die zugehörigen Netzaktivitäten darstellen. Hierfür müssen die Daten in den Netzwerken erfasst werden. Dank SPANs und TAPs kein Problem. [mehr]