Intelligentes Netzwerk


Unter einem intelligenten Netz (IN) versteht man ein Netzwerkkonzept, das die Vermittlungssteuerung vom technischen Vermittlungsvorgang trennt. Ziel eines solchen Konzeptes ist eine offene Plattform für die Entwicklung, Bereitstellung und das Management von Diensten unter bereitzustellen. Intelligente Netze sind flexibler als bisherige Vermittlungsnetze und erlauben, dass auch Kunden die Steuerung von Vermittlungsvorgängen übernehmen. Die Steuerung läuft dann nicht mehr ausschließlich in der Vermittlungsstelle ab, sondern kann auf externe Rechner zum Beispiel für ACD-Steuerungen ausgelagert werden. Realisierungsmöglichkeiten für intelligente Netze bieten zum Beispiel TCAP und INAP von SS7.

Siehe auch:
AIN

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Fachartikel

Im Test: Atlantis Computing USX 2.0 [25.11.2014]

Benötigen Düsenjets ein Extra an Geschwindigkeit, wird der Nachbrenner gezündet. Nicht wenige Administratoren dürften sich Ähnliches für ihren langsamen (Platten-)Speicher wünschen. Der Weg, auf dem Atlantis Computing diesen Leistungsschub in virtuelle Umgebungen bringt, klingt bereits auf den ersten Blick recht interessant: Die Software USX 2.0 nimmt viel lang samen Speicher, kombiniert ihn mit wenig sehr schnellem und heraus kommt ein insgesamt schneller Storage. IT-Administrator hat sich diese Technik genauer angesehen. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]