IP-Adresse


Die Adressen des derzeitig verwendeten IP bestehen aus vier Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255), die durch Punkte getrennt geschrieben werden. Die Zahlen identifizieren das Netz und die Subnetze sowie den Computer selbst. Die IP-Adressen werden in der Regel nur protokollintern verwendet. An der Oberfläche werden statt dessen Klartextnamen benutzt. Die Zuordnung von Namen zu den Adressen übernimmt ein DNS, die Zuordnung der IP-Adressen zu MAC-Adressen ARP

IP-Adressen für die Teilnahme am Internet werden von den NICs vergeben, da sie weltweit eindeutig sein müssen. Die Vergabe erfolgt in bestimmten IP-Netzklassen je nach Größe der Firma. Die Interpretation der IP-Adresse wird über Netzmasken festgelegt. Nicht alle Adressen dürfen verwendet werden. Viele sind für Spezialfunktionen reserviert. Da mit dem Boom des Internet die Zahl der zur Verfügung stehenden IP-Adressen nicht mehr ausreicht, sind neue IP-Protokolle (IPv6) in Entwicklung, die mit 16-Byte-Adressen arbeiten. Von einer statischen IP-Adresse spricht man, wenn ein Gerät immer fest die selbe IP-Adresse verwendet. Eine dynamische IP-Adresse wird dagegen bei der Anmeldung im Netz per DHCP zugeteilt. Außerdem gibt es noch linklokale IP-Adressen, die per APIPA belegt werden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Schwachstellenscans aufsetzen und auswerten [28.09.2016]

Selbst ein solides Patch-Management schließt nicht alle Lücken zuverlässig. Ein professionelles und systematisches Schwachstellen-Management kann hier wertvolle Dienste leisten. Doch wie aufwändig ist es, dieses im Unternehmen zu etablieren? Der Artikel erläutert die wichtigsten Punkte zum Thema – von der Klärung der Startbedingungen und Verantwortlichkeiten über den Einsatz von Schwachstellenscannern, Safe-Checks und Credentialed Scans bis hin zur sinnvollen Auswertung der Ergebnisse. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]