IP-Adresse


Die Adressen des derzeitig verwendeten IP bestehen aus vier Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255), die durch Punkte getrennt geschrieben werden. Die Zahlen identifizieren das Netz und die Subnetze sowie den Computer selbst. Die IP-Adressen werden in der Regel nur protokollintern verwendet. An der Oberfläche werden statt dessen Klartextnamen benutzt. Die Zuordnung von Namen zu den Adressen übernimmt ein DNS, die Zuordnung der IP-Adressen zu MAC-Adressen ARP

IP-Adressen für die Teilnahme am Internet werden von den NICs vergeben, da sie weltweit eindeutig sein müssen. Die Vergabe erfolgt in bestimmten IP-Netzklassen je nach Größe der Firma. Die Interpretation der IP-Adresse wird über Netzmasken festgelegt. Nicht alle Adressen dürfen verwendet werden. Viele sind für Spezialfunktionen reserviert. Da mit dem Boom des Internet die Zahl der zur Verfügung stehenden IP-Adressen nicht mehr ausreicht, sind neue IP-Protokolle (IPv6) in Entwicklung, die mit 16-Byte-Adressen arbeiten. Von einer statischen IP-Adresse spricht man, wenn ein Gerät immer fest die selbe IP-Adresse verwendet. Eine dynamische IP-Adresse wird dagegen bei der Anmeldung im Netz per DHCP zugeteilt. Außerdem gibt es noch linklokale IP-Adressen, die per APIPA belegt werden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Virtualisierung und Private Cloud Hand in Hand [17.09.2014]

Die Zeiten, in denen Netzwerke über die Hardware definiert werden, gehören der Vergangenheit an. Unternehmen und IT-Verantwortliche stehen vor einer neuen Herausforderung und einem alten Problem – das Netzwerk muss optimiert werden, denn nur so kann es mit maximaler Effektivität betrieben werden. Damit Nutzer auf starke, sichere, skalierbare und zuverlässige Netzwerke zurückgreifen können, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen, gibt es heute Software-Defined Networking (SDN). Um die damit verbundene Dynamik und Komplexität erfassen und verwalten zu können, ist ein Schritt unerlässlich – Virtualisierung. Wie Unternehmen dazu gelangen, beleuchtet unser Fachbeitrag. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]