IP-Adresse


Die Adressen des derzeitig verwendeten IP bestehen aus vier Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255), die durch Punkte getrennt geschrieben werden. Die Zahlen identifizieren das Netz und die Subnetze sowie den Computer selbst. Die IP-Adressen werden in der Regel nur protokollintern verwendet. An der Oberfläche werden statt dessen Klartextnamen benutzt. Die Zuordnung von Namen zu den Adressen übernimmt ein DNS, die Zuordnung der IP-Adressen zu MAC-Adressen ARP

IP-Adressen für die Teilnahme am Internet werden von den NICs vergeben, da sie weltweit eindeutig sein müssen. Die Vergabe erfolgt in bestimmten IP-Netzklassen je nach Größe der Firma. Die Interpretation der IP-Adresse wird über Netzmasken festgelegt. Nicht alle Adressen dürfen verwendet werden. Viele sind für Spezialfunktionen reserviert. Da mit dem Boom des Internet die Zahl der zur Verfügung stehenden IP-Adressen nicht mehr ausreicht, sind neue IP-Protokolle (IPv6) in Entwicklung, die mit 16-Byte-Adressen arbeiten. Von einer statischen IP-Adresse spricht man, wenn ein Gerät immer fest die selbe IP-Adresse verwendet. Eine dynamische IP-Adresse wird dagegen bei der Anmeldung im Netz per DHCP zugeteilt. Außerdem gibt es noch linklokale IP-Adressen, die per APIPA belegt werden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Anwenderbericht: 1.500 gleichzeitige WLAN-Verbindungen [16.04.2014]

Bis in die späten 1960er Jahre war die Jahrhunderthalle in Bochum Gaskraftzentrale für Bochumer Stahlwerke. 2003 wurde sie in ein Kulturareal umgebaut und als Hauptspielort der Ruhrtriennale eröffnet und bietet darüber hinaus den Rahmen für ein breites Veranstaltungsspektrum. Durch die Installation von Wireless-Arrays können Veranstalter auf eine leistungsstarke WLAN-Infrastruktur zurückgreifen, Besucher in Echtzeit Informationen zu Kunstwerken, Künstlern und dem Veranstaltungsort abrufen. Unser Anwenderbericht schildert die technischen Details. [mehr]

Grundlagen

Patchmanagement [17.09.2013]

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Ein unzureichend gepatchter Client-PC ist ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für das Unternehmen. Daher streben IT-Abteilungen nach der automatischen Aktualisierung ihrer Rechner. Die Einführung, Inbetriebnahme und Nutzung einer professionellen Software-Verteilungsumgebung ist kein einfaches Unterfangen. Doch einmal aufgesetzt kann sie helfen, eine Fülle von Standardaufgaben zu automatisieren. [mehr]