Jitter-Effekt


Signalverformung des empfangenen gegenüber dem abgesendeten Signal. Diese Verformung wird durch die Eigenschaften elektrischer Übertragungsmedien verursacht. Eine fachgerechte Installation des Netzwerkes ist Voraussetzung, um diese Effekte gering zu halten. Doch treten sie auch in fachgerecht installierten Netzwerken auf. In einigen Netzwerken gibt es Methoden zur Kompensation des Jitter-Effektes. So wird bei 10BaseT Ethernet Equalization eingesetzt. In 4 MBit/s Token-Ring-Netzwerken ist die maximale Stationszahl wegen des Jitter-Effektes auf 260 beschränkt. Bei dieser Anzahl von Stationen ist noch gewährleistet, dass die Verfälschungen in der Signalübertragung nicht zu einer Verfälschung im Informationsinhalt führen und die Übertragungsgeschwindigkeit eingehalten wird.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherung an verteilten Standorten [29.07.2015]

Eine durchdachte Datensicherungs-Lösung mit doppeltem Boden ist für ein mittelständisches Versandhaus wie Walz existentiell. In der Vergangenheit war das Unternehmen bei einem Serverausfall viel stärker auf die Service Levels seiner Hardware-Lieferanten angewiesen. Mit Hilfe von VMware und Veeam hat das Unternehmen die zentrale Verwaltung seiner Standorte in Deutschland und Frankreich vereinfacht und einheitliche Desaster Recovery-Maßnahmen eingeführt. Der Fachartikel zeigt, wie eine Wiederherstellung nun in Minuten anstatt in Stunden klappt. [mehr]

Grundlagen

Flash-Storage / SSD [29.07.2015]

SSDs haben sich längst vom Luxusartikel zum Commodity-Produkt gewandelt. Da ist es umso praktischer, dass sich Server mit wenigen Handgriffen um die flotten Speichermedien im 2,5 Zoll-Format erweitern lassen. Am Markt tummelt sich eine Vielzahl von Anbietern, die sich mit ihren Produkten in Kapazitäten zwischen 120 und 960 GByte sowohl an Privatnutzer als auch an Unternehmen richten. [mehr]