Jitter-Effekt


Signalverformung des empfangenen gegenüber dem abgesendeten Signal. Diese Verformung wird durch die Eigenschaften elektrischer Übertragungsmedien verursacht. Eine fachgerechte Installation des Netzwerkes ist Voraussetzung, um diese Effekte gering zu halten. Doch treten sie auch in fachgerecht installierten Netzwerken auf. In einigen Netzwerken gibt es Methoden zur Kompensation des Jitter-Effektes. So wird bei 10BaseT Ethernet Equalization eingesetzt. In 4 MBit/s Token-Ring-Netzwerken ist die maximale Stationszahl wegen des Jitter-Effektes auf 260 beschränkt. Bei dieser Anzahl von Stationen ist noch gewährleistet, dass die Verfälschungen in der Signalübertragung nicht zu einer Verfälschung im Informationsinhalt führen und die Übertragungsgeschwindigkeit eingehalten wird.

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Fachartikel

Anwenderbericht: Data Leakage Prevention bei Mafilm [25.05.2016]

Durch illegale Filmkopien, die während den Vorstellungen aufgenommen werden, entstehen Filmstudios weltweit erhebliche Verluste. Nicht zu beziffern wäre der Schaden, kämen schon vor der Premiere eines Spielfilms Schwarzkopien in Umlauf. Das Tonstudio Mafilm Audio, das Synchronfassungen für den ungarischen Markt erstellt, schützt seine Filmdateien mit Endpoint Protector davor, heimlich außer Haus geschafft zu werden. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]