Key Signing Key


In DNSSEC wird mit asymmetrischer Verschlüsselung gearbeitet, um DNS-Record zu signieren und Schlüssel auszutauschen. Da asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren viel Rechenzeit brauchen und große DNS-Server die Einträge von vielen tausenden Domains verarbeiten können müssen, wären die Kosten mit langen Schlüsseln sehr hoch, mit kurzen könnte dagegen nur eine ungenügende Sicherheit erreicht werden. Daher behilft man sich mit einem Trick. Man verwendet zwei Schlüsselpaare. Mit einem geheimen sowie einem öffentlichen Zone Signing Key (ZSK) werden die DNS-Records signiert und überprüft. Aufgrund der Kürze der ZSKs haben diese nur eine begrenzte Haltbarkeit und müssen daher zyklisch erneuert werden. Dazu dienen zwei weitere, wesentlich längere Schlüssel, die Key Signing Keys (KSK) genannt werden und nur für Austausch und Verifizierung der ZSKs benutzt werden.

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Fachartikel

Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]

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Grundlagen

Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]

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