Local Area Network
Ein LAN ist ein räumlich eng begrenztes Netzwerk. Räumlich eng bedeutet in der Praxis meist ein Gebäude oder ein Teil eines Gebäudes (Etage), der sich unter Kontrolle eines Besitzers befindet. Aufgrund ihrer geringen Ausdehnung sind LANs optimal für die Bereitstellung hoher Bandbreiten geeignet.
LANs haben meist auch ein Fileserver-Konzept für die Daten-, Platten- und Peripherieverwaltung zur gemeinsamen Benutzung durch alle Netzteilnehmer.
LANs unterscheiden sich u.a. in:
- der Topologie (Bus, Ring, Stern-Topologie, Baum-Topologie),
- der Verkabelungsart (Koaxialkabel, Glasfaserkabel, Twisted Pair),
- den Zugriffsverfahren,
- den einsetzbaren Protokollen und
- den erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeiten (1 bis 155 MBit/s).
Bekannte LANs sind u.a. Ethernet, FDDI, Token-Ring und Arcnet.
Siehe auch:
MAN
PAN
WAN
WLAN
WPAN
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
