Media Access Control
Media Access Control (MAC) ist die erste Unterebene der Sicherungsschicht im OSI-Modell. In der MAC-Ebene werden die Zugriffsverfahren (z.B. CSMA/CD oder Token-Passing) der LANs implementiert. MAC übernimmt Datenpakete von LLC und reicht sie auf die Verbindungswege der LANs weiter, sobald sie nach dem jeweiligen Zugriffsverfahren berechtigt sind. Der LLC-Frame wird im Informationsteil des MAC-Frames übertragen. Im MAC-Header werden als Informationen z.B. die physikalische Sende- und Empfangsadresse sowie der Protokolltyp eingetragen. Außerdem werden Informationen zur Fehlerkontrolle (z.B. CRC-Feld) angehängt. Die MAC-Schichten der meisten LANs sind in IEEE 802-Normen definiert.
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
