Retransmission-Verfahren


Das Retransmission-Verfahren ist ein sehr einfaches Verfahren zur Flusssteuerung bzw. Überlaststeuerung. Kommen in einem Router mehr Datenpakete an, als weitergeleitet und in Queues zwischengespeichert werden können, so werden die Datenpakete abgewiesen und müssen erneut übertragen werden. Die erneute Übertragung belastet das Netzwerk allerdings zusätzlich, so dass Verkehrsstaus sich sogar noch verschärfen können. Daher werden heute auf Basis der QoS-Prinzipien IntServ und DiffServ ausgefeiltere Algorithmen eingesetzt.

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Fachartikel

Leistungsfähige Controller-Architekturen beim Storage [20.07.2016]

Bei der Implementierung von Speichersystemen für große Datenmengen und geschäftskritische Anwendungen spielt die Zuverlässigkeit des Systems eine wesentliche Rolle. Die Wahl des richtigen Controllers und der richtigen Controller-Architektur für ein Speicher-Array ist entscheidend. Unterschieden wird zwischen zwei Architekturen: Aktiv/Aktiv-Arrays und Aktiv/Standby-Arrays. Angesichts von Herausforderungen wie Datenintegrität, Performance und kurzen Failover-Zeiten verfolgen führende Hersteller unterschiedliche Ansätze. Hier erfahren Sie, welche das sind. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]