Retransmission-Verfahren


Das Retransmission-Verfahren ist ein sehr einfaches Verfahren zur Flusssteuerung bzw. Überlaststeuerung. Kommen in einem Router mehr Datenpakete an, als weitergeleitet und in Queues zwischengespeichert werden können, so werden die Datenpakete abgewiesen und müssen erneut übertragen werden. Die erneute Übertragung belastet das Netzwerk allerdings zusätzlich, so dass Verkehrsstaus sich sogar noch verschärfen können. Daher werden heute auf Basis der QoS-Prinzipien IntServ und DiffServ ausgefeiltere Algorithmen eingesetzt.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Single Sign-on für virtualisierte Umgebungen [1.10.2014]

Single Sign-on (SSO) vereinfacht die Arbeit in vielen Unternehmen, weil Computernutzer nur noch eine Credentials-Kombination für die Anmeldung an unterschiedlichen Anwendungen benötigen. Einsetzen lässt sich diese Technologie nicht nur bei lokal installierten Rechnern, sondern auch in virtualisierten Umgebungen. Ergebnis ist ein Plus an Nutzerfreundlichkeit sowie an Sicherheit. Zudem lassen sich fast alle Endgeräte sicher und für die Mitarbeiter komfortabel bedienen. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in unserem Fachartikel. [mehr]

Grundlagen

Gefahren-Sensibilisierung von Mitarbeitern [30.09.2014]

Der Mensch ist weiterhin die größte Schwachstelle im Bereich der IT- wie auch nicht-digitalen Informationssicherheit. Sei es aus Gutgläubigkeit, Unwissenheit oder auch böser Absicht heraus - schnell geraten vertrauliche Unternehmensdaten in die falschen Hände oder das Netzwerk ist infiziert. Wie Sie bei Ihren Mitarbeitern für die nötige Sensibilität sorgen, erläutert dieser Beitrag. [mehr]