Retransmission-Verfahren


Das Retransmission-Verfahren ist ein sehr einfaches Verfahren zur Flusssteuerung bzw. Überlaststeuerung. Kommen in einem Router mehr Datenpakete an, als weitergeleitet und in Queues zwischengespeichert werden können, so werden die Datenpakete abgewiesen und müssen erneut übertragen werden. Die erneute Übertragung belastet das Netzwerk allerdings zusätzlich, so dass Verkehrsstaus sich sogar noch verschärfen können. Daher werden heute auf Basis der QoS-Prinzipien IntServ und DiffServ ausgefeiltere Algorithmen eingesetzt.

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Fachartikel

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Der Wechsel von IPv4 zu IPv6 beschäftigt schon seit Jahren die IT-Experten in Unternehmen und Behörden. Doch trotz aller Diskussionen nutzen bislang nur vier Prozent aller internetfähigen Geräte eine IPv6-Adresse. Dennoch gibt es in zahlreichen Einrichtungen ein Schattennetzwerk aus IPv6-fähigen Geräten. Da dieses unbemerkt von den IT-Administratoren existiert, stellt es ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Wir erläutern in diesem Beitrag, worauf es bei der Bekämpfung dieser Schattennetzwerke ankommt. [mehr]

Grundlagen

Storage Management [27.11.2015]

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