Retransmission-Verfahren


Das Retransmission-Verfahren ist ein sehr einfaches Verfahren zur Flusssteuerung bzw. Überlaststeuerung. Kommen in einem Router mehr Datenpakete an, als weitergeleitet und in Queues zwischengespeichert werden können, so werden die Datenpakete abgewiesen und müssen erneut übertragen werden. Die erneute Übertragung belastet das Netzwerk allerdings zusätzlich, so dass Verkehrsstaus sich sogar noch verschärfen können. Daher werden heute auf Basis der QoS-Prinzipien IntServ und DiffServ ausgefeiltere Algorithmen eingesetzt.

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Fachartikel

Sichere Stromversorgung in virtuellen IT-Infrastrukturen [22.11.2017]

Virtualisierte und Software-definierte Rechenzentren stellen wie physische Umgebungen auch hohe Anforderungen an den Schutz vor Stromschwankungen und -ausfällen. Um Datenverlusten vorzubeugen, bedarf es moderner, softwareunterstützter USV-Systeme. Der Artikel erläutert, wie diese als Schnittstelle zwischen Stromzufuhr und virtueller Architektur für verschiedene Szenarien automatisiert Gegenmaßnahmen einleiten. Diese reichen vom Verschieben wichtiger Anwendungen bis zum sequenziellen Abschalten der kompletten Infrastruktur. [mehr]

Grundlagen

Browser-Isolation mit Adaptive-Clientless-Rendering [27.06.2017]

Web-Browser gehören heute zu den wichtigsten Anwendungen in Unternehmen - damit allerdings auch zu den bedeutendsten Schwachstellen für Angriffe. Das simple Laden einer bösartigen Web-Site reicht aus, um das Endgerät des Nutzers zu kompromittieren und kann zur Installation von Malware, Datendiebstahl oder der Penetration von Firmennetzen führen. Neue Isolationstechniken versprechen Abhilfe. Dieser Grundlagen-Artikel erläutert, wie die Browser-Isolation mit Adaptive-Clientless-Rendering funktioniert. [mehr]