Retransmission-Verfahren


Das Retransmission-Verfahren ist ein sehr einfaches Verfahren zur Flusssteuerung bzw. Überlaststeuerung. Kommen in einem Router mehr Datenpakete an, als weitergeleitet und in Queues zwischengespeichert werden können, so werden die Datenpakete abgewiesen und müssen erneut übertragen werden. Die erneute Übertragung belastet das Netzwerk allerdings zusätzlich, so dass Verkehrsstaus sich sogar noch verschärfen können. Daher werden heute auf Basis der QoS-Prinzipien IntServ und DiffServ ausgefeiltere Algorithmen eingesetzt.

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Fachartikel

Im Test: macmon NAC 4.2 [30.03.2015]

Wer heutzutage ein Gerät ans Netzwerk anklemmen will, hat nicht viel mehr zu tun als ein Kabel einzustecken oder eventuell einen WLAN-Schlüssel einzutippen und daraufhin eine TCP/IP-Verbindung mit IP-Lease zu erhalten. Dass alles so schön einfach ist, mag durchaus wünschenswert sein, da IT-Support-Einsätze zurückgehen. Wer jedoch die Sicherheit seiner IT-Systeme gewährleisten will, der kann es sich nicht leisten, dass unbekannte Computer sich mit dem Netzwerk verbinden oder bekannte Computer in Netzwerkbereiche vordringen, die für sie tabu sind. Unser Test zeigt, inwieweit macmon NAC 4.2 den Administrator bei dieser Aufgabe unterstützt. [mehr]

Grundlagen

Log-Management [12.03.2015]

Mit Virtualisierung und Cloud-Umgebungen wächst üblicherweise die Zahl der Server und Dienste. Wenn alle diese ihre Aktivitäten protokollieren, sieht sich der Administrator einer immer größeren Menge an Log Files gegenüber. Log-Management hilft hierbei den Überblick zu behalten.
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