Samba


Samba ist eine freie Software, die das NetBIOS/LAN-Manager-Protokoll SMB auch Nicht-Windows-Systeme verfügbar macht.

Samba basiert auf dem NetBIOS/LAN-Manager-Protokoll SMB und beherrscht Dateizugriffs- und Druckdienste. Je nach Konfiguration kann auch eine Zugriffsverwaltung durchgeführt werden. SMB wird von allen Windows-Betriebssystemen, MacOS und OS/2 standardmäßig unterstützt. Daher lassen sich mit Samba leicht solche Client-Rechner an Unix-Fileserver anschließen. Samba hat dabei den Vorteil, dass die Software nur auf der Serverseite installiert werden muss. Dagegen fallen bei NFS auch Kosten für eine Installation auf Client-Seite an. Ab Samba Version 4 werden auch Domänendienste, Verzeichnisdienste und Authentifizierungsdienste angeboten, die kompatibel zu Microsofts Active Directory sind.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Im Test: Atlantis Computing USX 2.0 [25.11.2014]

Benötigen Düsenjets ein Extra an Geschwindigkeit, wird der Nachbrenner gezündet. Nicht wenige Administratoren dürften sich Ähnliches für ihren langsamen (Platten-)Speicher wünschen. Der Weg, auf dem Atlantis Computing diesen Leistungsschub in virtuelle Umgebungen bringt, klingt bereits auf den ersten Blick recht interessant: Die Software USX 2.0 nimmt viel lang samen Speicher, kombiniert ihn mit wenig sehr schnellem und heraus kommt ein insgesamt schneller Storage. IT-Administrator hat sich diese Technik genauer angesehen. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]