Session Initiation Protocol


SIP ist ein Signalisierungsprotokoll zum Aufbau, der Modifikation und zum Beenden von Sitzungen zwischen zwei oder mehreren Kommunikationpartnern. Das textorientierte Protokoll basiert auf HTTP und kann Signalisierungsdaten per TCP oder UDP über IP-Netze übertragen. Es ist damit Grundlage für VoIP- Videotelefonie- und Multimedia-Dienste in Echtzeit. Im IP Multimedia Subsystem ist SIP die Basis für Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Teilnehmern über ein IP-Netz hergestellt werden. Dies ermöglicht kostengünstige Kommunikationsformen wie Push to Talk over Cellular. SIP ist in den RFCs 3261-3265 definiert.

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Fachartikel

Virtualisierung und Private Cloud Hand in Hand [17.09.2014]

Die Zeiten, in denen Netzwerke über die Hardware definiert werden, gehören der Vergangenheit an. Unternehmen und IT-Verantwortliche stehen vor einer neuen Herausforderung und einem alten Problem – das Netzwerk muss optimiert werden, denn nur so kann es mit maximaler Effektivität betrieben werden. Damit Nutzer auf starke, sichere, skalierbare und zuverlässige Netzwerke zurückgreifen können, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen, gibt es heute Software-Defined Networking (SDN). Um die damit verbundene Dynamik und Komplexität erfassen und verwalten zu können, ist ein Schritt unerlässlich – Virtualisierung. Wie Unternehmen dazu gelangen, beleuchtet unser Fachbeitrag. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]