Session Initiation Protocol


SIP ist ein Signalisierungsprotokoll zum Aufbau, der Modifikation und zum Beenden von Sitzungen zwischen zwei oder mehreren Kommunikationpartnern. Das textorientierte Protokoll basiert auf HTTP und kann Signalisierungsdaten per TCP oder UDP über IP-Netze übertragen. Es ist damit Grundlage für VoIP- Videotelefonie- und Multimedia-Dienste in Echtzeit. Im IP Multimedia Subsystem ist SIP die Basis für Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Teilnehmern über ein IP-Netz hergestellt werden. Dies ermöglicht kostengünstige Kommunikationsformen wie Push to Talk over Cellular. SIP ist in den RFCs 3261-3265 definiert.

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Fachartikel

Anwenderbericht: IT-Services in die Cloud auslagern [17.01.2018]

IT-Services in die Cloud zu verlagern, kennt viele Vorgehensweisen. Bei ihren Managed-Print-Services geht es der Firma druckerfachmann.de um die maximale Eigenkontrolle, eine duale Auslegung und freie Wahl der Ressourcen. Dadurch ist einerseits eine sichere Administration möglich und andererseits ein maximaler Schutz der Server gewährleistet. Der Anwenderbericht zeigt, wie sich dies in Kombination mit dem passenden Hosting-Anbieter und den richtigen Managementtools realisieren ließ. [mehr]

Grundlagen

Distributed File System Replication [1.12.2017]

Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Doch ganz ohne Hürden kommt die Technologie nicht daher. [mehr]