Session Initiation Protocol


SIP ist ein Signalisierungsprotokoll zum Aufbau, der Modifikation und zum Beenden von Sitzungen zwischen zwei oder mehreren Kommunikationpartnern. Das textorientierte Protokoll basiert auf HTTP und kann Signalisierungsdaten per TCP oder UDP über IP-Netze übertragen. Es ist damit Grundlage für VoIP- Videotelefonie- und Multimedia-Dienste in Echtzeit. Im IP Multimedia Subsystem ist SIP die Basis für Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Teilnehmern über ein IP-Netz hergestellt werden. Dies ermöglicht kostengünstige Kommunikationsformen wie Push to Talk over Cellular. SIP ist in den RFCs 3261-3265 definiert.

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Fachartikel

Anwenderbericht: Data Leakage Prevention bei Mafilm [25.05.2016]

Durch illegale Filmkopien, die während den Vorstellungen aufgenommen werden, entstehen Filmstudios weltweit erhebliche Verluste. Nicht zu beziffern wäre der Schaden, kämen schon vor der Premiere eines Spielfilms Schwarzkopien in Umlauf. Das Tonstudio Mafilm Audio, das Synchronfassungen für den ungarischen Markt erstellt, schützt seine Filmdateien mit Endpoint Protector davor, heimlich außer Haus geschafft zu werden. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]