Session Initiation Protocol


SIP ist ein Signalisierungsprotokoll zum Aufbau, der Modifikation und zum Beenden von Sitzungen zwischen zwei oder mehreren Kommunikationpartnern. Das textorientierte Protokoll basiert auf HTTP und kann Signalisierungsdaten per TCP oder UDP über IP-Netze übertragen. Es ist damit Grundlage für VoIP- Videotelefonie- und Multimedia-Dienste in Echtzeit. Im IP Multimedia Subsystem ist SIP die Basis für Verbindungen, die zwischen Mobilfunk-Teilnehmern über ein IP-Netz hergestellt werden. Dies ermöglicht kostengünstige Kommunikationsformen wie Push to Talk over Cellular. SIP ist in den RFCs 3261-3265 definiert.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Betriebssicherheit im Rechenzentrum prüfen und bewerten [18.04.2018]

Performanz und Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur wird für Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation zu Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich. Doch wie lässt sich die physische Ausfallsicherheit eines Rechenzentrums ermitteln und bewerten? Im Fachartikel erläutern wir, wie Unternehmen den Reifegrad ihrer digitalen Schaltzentrale ermitteln und welche Maßstäbe etwa TÜV Rheinland bei der Zertifizierung "Betriebssicheres Rechenzentrum" anlegt. [mehr]

Grundlagen

Distributed File System Replication [1.12.2017]

Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Die Distributed File System Replication ist seit vielen Server-Versionen ein probates Mittel, um freigegebene Dateibestände hochverfügbar zu machen oder bandbreitenschonend zwischen Standorten zu replizieren. Doch ganz ohne Hürden kommt die Technologie nicht daher. [mehr]