SGML
Standard Generalized Markup Language
Eine generische Markup-Sprache zur Beschreibung von Sprachen zur Repräsentation von Dokumenten. Das Ziel von SGML ist es, die Information von ihrer Darstellung zu trennen und so verschiedene Präsentationen der gleichen Information zu ermöglichen.
SGML ist definiert in "ISO 8879:1986 Information processing -- Text and office systems -- Standard Generalized Markup Language (SGML)", einem ISO-Standard.
Ein SGML-Dokument nutzt eine separate DTD-Datei, welche die Formatierungscodes (Tags) beschreibt, die darin enthalten sind und den strukturellen Aufbau des Dokumentes beschreibt. Eine im WWW verwendete HTML-Version ist eine Anwendung von SGML, die mit einer festen DTD arbeitet. Die HTML-DTDs werden vom W3C verabschiedet. Mit XML wurde jetzt eine Art Light-Version von SGML geschaffen, die auf selten benötigte Features von SGML verzichtet.
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]
Grundlagen
Monitoring [30.01.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und
Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und
Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu
den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und
Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.
Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]
Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]
