SIIT


Stateless IP/ICMP Translation

Stateless IP/ICMP Translation (SIIT) ist eine IPv6-Übergangstechnik, die im RFC 6145 beschrieben ist. Sie beschreibt eine Header-Transformation zwischen IPv6 und IPv4, aber keine Details zur Adresszuweisung oder zum Routing. Dazu definiert SIIT eine bestimmte Klasse von IPv6-Adressen, sogenannte "IPv4-translated addresses". Diese haben das Präfix ::ffff:0:0:0/96 und können auch als ::ffff:0:a.b.c.d geschrieben werden, wobei a.b.c.d eine IPv4-Adresse ist. Das Präfix wurde so gewählt, dass sich eine Prüfsumme von 0 ergibt, damit Prüfsummen im Transportprotokoll nicht neu berechnet werden müssen.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Unternehmenssicherheit: Sensibilisierung der Mitarbeiter [1.09.2014]

Der Mensch ist weiterhin die größte Schwachstelle im Bereich der IT- wie auch nicht-digitalen Informationssicherheit. Sei es aus Gutgläubigkeit, Unwissenheit oder auch böser Absicht heraus – schnell geraten vertrauliche Unternehmensdaten in die falschen Hände oder das Netzwerk ist infiziert. Wie Sie bei Ihren Mitarbeitern für die nötige Sensibilität sorgen können, lesen Sie in diesem Beitrag. [mehr]

Grundlagen

Zutrittskontrollverfahren im Vergleich [30.05.2014]

Ein Rechenzentrum stellt in der Regel für das Unternehmen eine wichtige und zentrale Funktionseinheit mit besonderen Schutzanforderungen dar. Aber auch das Gebäude, die Büros und sonstige zur Einrichtungen gehörende Gebäudeteile sollten vor unbefugtem Zutritt geschützt werden. Dieser Beitrag vergleicht die verschiedenen Zutrittskontrollverfahren. [mehr]