Sitzungsschicht


Ermöglicht den Anwendern, an verschiedenen Rechnern zu Sitzungen zusammenzukommen. Eine Sitzung gestattet einen normalen Datentransport, verfügt aber über bestimmte zusätzliche Dienste. Sitzungen können z.B. den Zweck haben, dem Anwender Zugang zu einem rechnerfernen System zu verschaffen (time-sharing-system) oder Dateien von einem Rechner zum anderen zu übertragen.

Eine Dienstleistung der Sitzungsschicht ist z.B. die Synchronisierung. Sie kann in den Datenstrom so genannte Fixpunkte einfügen. Stürzt ein Rechner während der Übertragung ab, so kann die Datenübertragung beim letzten Fixpunkt wieder aufsetzen.

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Fachartikel

Anwenderbericht: Datensicherheit an verteilten Standorten [19.11.2014]

Eine effiziente und sichere Datensicherungsstrategie in einem Unternehmen mit mehreren Standorten zeigt die Fallstudie des Unternehmens Krannich Solar aus der Energiebranche auf. Hier wurde an fünf Standorten die Storage-Lösung eines Herstellers installiert, die per Snapshots Backups im Stundentakt durchführt und über eine integrierte Replikations-Funktion die Daten zentralisiert im Rechenzentrum der Hauptzentrale sichert. Das Unternehmen ist damit vor Datenverlusten jeglicher Art geschützt. Lesen Sie mehr zu den Details dieses Modells. [mehr]

Grundlagen

Cluster [21.11.2014]

Als Cluster bezeichnen wir im Folgenden einen Verbund von vernetzten Rechnern, die nach außen hin als ein einziger Rechner erscheinen. Die in einem Cluster befindlichen Computer werden auch Knoten (Nodes) genannt. Eine alternative Bezeichnung für die Summe dieser Knoten lautet Serverfarm. Eine derartige Zusammenschaltung von Rechnern verfolgt in der Regel eines der folgenden drei Ziele: Hochverfügbarkeit (HA), High Performance Computing (HPC) oder Load Balancing (LB), wobei die Grenzen zwischen den beiden letztgenannten Varianten eher fließend sind. [mehr]