spatial diversity


Mit Spatial Diversity ("räumliche Mannigfaltigkeit, räumliche Diversität") sind Techniken gemeint, die ein Funksignal parallel über Gruppenantennen auf Senderseite (MISO) oder Empfangsseite (SIMO) oder beiden Seiten (MIMO) übertragen. Auf diese Weise kann gleich auf drei Arten die Übertragung verbessert werden:
  • die Signalstärke erhöht sich (Gruppengewinn),
  • es sind zusätzliche Störunterdrückungen (Interferenzunterdrückung) möglich und
  • die Verbindungsqualität erhöht sich, weil nicht alle räumlichen Funkwege unbedingt gleich gestört werden (Diversitätsgewinn).

Spatial Diversity darf nicht mit Spatial Multiplexing verwechselt werden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

IAIT-Test: Asset Management mit Aagon ACMP 5.1 [22.08.2016]

Mit Version 5.1 erweitert Aagon seine Management-Software ACMP um ein Asset Management-Modul, das dazu in der Lage ist, alle Wirtschaftsgüter im Unternehmen, von Computern bis hin zu Tischen und Stühlen, zu verwalten. Dieses wendet sich konkret an die Anforderungen des Mittelstands. Wir haben uns im Testlabor angesehen, was das neue Asset Management zu leisten vermag. [mehr]

Grundlagen

Service Level Agreements [24.05.2016]

Ein Service Level Agreement (SLA; selten in Deutsch als Dienstgütevereinbarung – DGV – bezeichnet) ist eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. [mehr]