spatial diversity


Mit Spatial Diversity ("räumliche Mannigfaltigkeit, räumliche Diversität") sind Techniken gemeint, die ein Funksignal parallel über Gruppenantennen auf Senderseite (MISO) oder Empfangsseite (SIMO) oder beiden Seiten (MIMO) übertragen. Auf diese Weise kann gleich auf drei Arten die Übertragung verbessert werden:
  • die Signalstärke erhöht sich (Gruppengewinn),
  • es sind zusätzliche Störunterdrückungen (Interferenzunterdrückung) möglich und
  • die Verbindungsqualität erhöht sich, weil nicht alle räumlichen Funkwege unbedingt gleich gestört werden (Diversitätsgewinn).

Spatial Diversity darf nicht mit Spatial Multiplexing verwechselt werden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Netzwerksicherheit: 23 potenzielle Jobkiller für Administratoren [1.07.2015]

Wo gearbeitet wird, da passieren Fehler. Wichtig ist, aus Missgeschicken zu lernen, um sie künftig zu vermeiden. Abhängig von den Auswirkungen auf das eigene Unternehmen oder auf Kunden können einige Fehltritte jedoch dazu führen, dass die berufliche Karriere einen beträchtlichen Schaden nimmt – oder Mitarbeiter sogar ihren Job verlieren. In diesem Artikel stellen wir nicht ganz frei von Ironie 23 Fehler bei der Absicherung von Netzwerken vor, die so schwerwiegend sind, dass sie den Stuhl von verantwortlichen IT-Mitarbeitern gehörig ins Wackeln bringen. [mehr]

Grundlagen

Eckpfeiler einer Backup-Strategie [24.06.2015]

Die Datensicherung ist nicht nur technisch ein komplexes Thema. Schon bei der Planung einer Backup-Strategie muss der Administrator einiges beachten, um eine angemessene und funktionierende Datensicherung zu gewährleisten. Unser Grundlagenartikel erläutert die wichtigsten Entscheidungskriterien für erfolgreiche Backups, angelehnt an die Empfehlungen der IT-Grundschutzkataloge des BSI. [mehr]