spatial diversity


Mit Spatial Diversity ("räumliche Mannigfaltigkeit, räumliche Diversität") sind Techniken gemeint, die ein Funksignal parallel über Gruppenantennen auf Senderseite (MISO) oder Empfangsseite (SIMO) oder beiden Seiten (MIMO) übertragen. Auf diese Weise kann gleich auf drei Arten die Übertragung verbessert werden:
  • die Signalstärke erhöht sich (Gruppengewinn),
  • es sind zusätzliche Störunterdrückungen (Interferenzunterdrückung) möglich und
  • die Verbindungsqualität erhöht sich, weil nicht alle räumlichen Funkwege unbedingt gleich gestört werden (Diversitätsgewinn).

Spatial Diversity darf nicht mit Spatial Multiplexing verwechselt werden.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Zuverlässige Speicherleistung für das Internet der Dinge [4.05.2016]

Das Internet of Things ist einer der größten Wachstumsbereiche weltweit. Die entscheidenden Entwicklungen finden dabei oft in Industrie und Landwirtschaft statt. Beim IoT der Industrie sind die Leistungsanforderungen besonders hoch. Diese einzuhalten, wird zur Mammutaufgabe für die Hersteller. Anders als im Consumer-Markt sollen die Produkte nicht kleiner und schneller werden, sondern robuster, zuverlässiger und beständiger sowie zudem eine hohe Sicherheit gewährleisten. Unser Artikel beschreibt, warum das besonders im Storage-Bereich gilt. [mehr]

Grundlagen

Netzwerkanalyse mit SPANs und TAPs [8.02.2016]

Ein klassischer Protokoll-Analysator wie etwa Wireshark arbeitet als Software auf einem PC und ermittelt im Netzwerk relevante Probleme, Fehler und Ereignisse. Darüber hinaus tragen diese Werkzeuge zur Ermittlung der Ursachen einer schlechten Netzwerk-Performance bei, indem sie die individuellen Protokollinformationen und die zugehörigen Netzaktivitäten darstellen. Hierfür müssen die Daten in den Netzwerken erfasst werden. Dank SPANs und TAPs kein Problem. [mehr]