Transmission Control Protocol


Das Transmission Control Protocol (TCP) ist eine zentrales Protokoll der TCP/IP-Protokollfamilie. TCP müsste man im OSI-Modell auf Ebene 4 einordnen. Es setzt auf dem Internet Protocol (IP) auf, ist verbindungsorientiert und streamorientiert, stimmt die Datagrammgröße ab und ist zuständig für die Wiederholung bei Datagrammverlust. TCP implementiert damit eine sichere, voll-duplexe Prozess-Prozess-Kommunikation einschließlich Multiplexing und Flusskontrolle. Definiert ist TCP durch STD 7 und RFC 793.

Zu den Standardanwendungen von TCP/IP auf Ebene 7 zählen z.B. Telnet, FTP, Gopher, EMail oder WWW.

Siehe auch:
DoD-Protokollfamilie
Internet
SCTP
UDP

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Im Test: Icinga 2 [29.05.2017]

Administratoren wollen und müssen ihre Systemumgebungen stets im Blick behalten. Nur wer die Leistungsdaten seiner Anlage stets protokolliert, kann Engpässe rechtzeitig erkennen und richtig interpretieren. Fällt etwas aus, muss das IT-Team schnell informiert sein. Als Alternative zum etablierten Nagios tritt hier die Neuentwicklung Icinga 2 in den Ring. [mehr]

Grundlagen

Speicherreplikation in Windows Server [12.01.2017]

Eine der wichtigsten neuen Funktionen in Windows Server 2016 ist die Speicherreplikation, von Microsoft als Storage Replica bezeichnet. Mit dieser Technologie lassen sich ganze Festplatten blockbasiert zwischen Servern replizieren, auch zwischen verschiedenen Rechenzentren sowie der Cloud und einem Rechenzentrum. Wir erklären, was Storage Replica zu bieten hat und wie sie funktioniert. [mehr]