Transmission Control Protocol
Das Transmission Control Protocol (TCP) ist eine zentrales Protokoll der TCP/IP-Protokollfamilie. TCP müsste man im OSI-Modell auf Ebene 4 einordnen. Es setzt auf dem Internet Protocol (IP) auf, ist verbindungsorientiert und streamorientiert, stimmt die Datagrammgröße ab und ist zuständig für die Wiederholung bei Datagrammverlust. TCP implementiert damit eine sichere, voll-duplexe Prozess-Prozess-Kommunikation einschließlich Multiplexing und Flusskontrolle. Definiert ist TCP durch STD 7 und RFC 793.
Zu den Standardanwendungen von TCP/IP auf Ebene 7 zählen z.B. Telnet, FTP, Gopher, EMail oder WWW.
Siehe auch:
DoD-Protokollfamilie
Internet
SCTP
UDP
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
