Twitter


Twitter ("Gezwitcher") ist ein Mikroblog, das als Tagebuch und soziales Netzwerk weltweit im Internet einsehbar ist. Es wurde 2006 veröffentlicht, wird von der gleichnamigen Firma betrieben und gilt als eine der erfolgreichsten Web 2.0-Anwendungen.

Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen Länge per Website, SMS, Desktopanwendung, Widget oder Web-Browser-Plugin eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt. Darunter folgt eine Liste (Log) der Beiträge, die meist tagebuchartig in der Ich-Perspektive geschrieben sind, in chronologischer Reihenfolge. Der Absender kann entscheiden, ob er seine Nachrichten allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind möglich.

Postings auf Twitter werden Tweets genannt.

Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonnieren kann. Die Abonnenten der Beiträge eines Autors werden als Follower (Verfolger) bezeichnet.

Über eine Programmierschnittstelle (API) ist Content Aggregation von und zu anderen Web-Diensten möglich.

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Mehrstufige Sicherheit mit dynamischem Sandboxing [22.10.2014]

Die Bedrohungslandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wurden vor zehn Jahren noch klassische Viren auf PCs eingeschleust, um darauf enthaltene Daten zu zerstören, stehen heutzutage vertrauliche Unternehmensdaten im Interesse von Cyberkriminellen. Daher sind Technologien gefordert, die bei der Entdeckung von unbekannter Malware helfen und das Unternehmensnetzwerk abschirmen. Eine wirksame Methode, um Unternehmen vor Sicherheitsangriffen zu schützen, ist das sogenannte Sandboxing. Der Artikel erklärt Grundlagen und Vorteile. [mehr]

Grundlagen

Gefahren-Sensibilisierung von Mitarbeitern [30.09.2014]

Der Mensch ist weiterhin die größte Schwachstelle im Bereich der IT- wie auch nicht-digitalen Informationssicherheit. Sei es aus Gutgläubigkeit, Unwissenheit oder auch böser Absicht heraus - schnell geraten vertrauliche Unternehmensdaten in die falschen Hände oder das Netzwerk ist infiziert. Wie Sie bei Ihren Mitarbeitern für die nötige Sensibilität sorgen, erläutert dieser Beitrag. [mehr]