UDSL


Universal Digital Subscriber Line

Die UDSL-Spezifikation beschreibt eine vereinfachte, billigere und weniger leistungsfähige Version der ADSL-Technik zur Bereitstellung eines global einsetzbaren Breitband-Internet-Anschlusses. Die Normung der UDSL-Technik, die auch als U-ASDL bezeichnet wird, wurde von der UAWG vorangetrieben. Die Kostensenkung erreicht man u.a. durch das Weglassen der POTS-Splitter für die Trennung von Sprach- und Datenübertragung. Dadurch kann es bei gleichzeitiger Sprach- und Datenübertragung zu einer hörbaren Beeinträchtigung der Sprachübertragung kommen, so dass viele Anbieter trotzdem Splitter einsetzen. USDL ist als G.lite im ITU-Standard G.992.2 standardisiert worden.

In Deutschland kommt UDSL nicht zum Einsatz.

Siehe auch:
DSL
HDSL
SDSL
SHDSL
VDSL
VDSL2
xDSL

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

Im Test: Soti MobiControl v.13 [26.06.2017]

Je mehr Aufgaben auf Smartphones und Tablets verlagert werden, desto wichtiger ist es, dass diese ausreichend gesichert sind. Auch sollen keine unerwünschten Apps darauf laufen, um nicht Hackern ein Einfallstor ins Unternehmen zu bieten. Der Bedarf, die mobilen Geräte der Mitarbeiter in einem Unternehmen zentral zu administrieren, nimmt daher beständig zu. Ein ganzes Portfolio an entsprechenden Managementfunktionen enthält Soti MobiControl, das wir uns genauer angesehen haben. [mehr]

Grundlagen

Speicherreplikation in Windows Server [12.01.2017]

Eine der wichtigsten neuen Funktionen in Windows Server 2016 ist die Speicherreplikation, von Microsoft als Storage Replica bezeichnet. Mit dieser Technologie lassen sich ganze Festplatten blockbasiert zwischen Servern replizieren, auch zwischen verschiedenen Rechenzentren sowie der Cloud und einem Rechenzentrum. Wir erklären, was Storage Replica zu bieten hat und wie sie funktioniert. [mehr]