UDSL
Universal Digital Subscriber Line
Die UDSL-Spezifikation beschreibt eine vereinfachte, billigere und weniger leistungsfähige Version der ADSL-Technik zur Bereitstellung eines global einsetzbaren Breitband-Internet-Anschlusses. Die Normung der UDSL-Technik, die auch als U-ASDL bezeichnet wird, wurde von der UAWG vorangetrieben. Die Kostensenkung erreicht man u.a. durch das Weglassen der POTS-Splitter für die Trennung von Sprach- und Datenübertragung. Dadurch kann es bei gleichzeitiger Sprach- und Datenübertragung zu einer hörbaren Beeinträchtigung der Sprachübertragung kommen, so dass viele Anbieter trotzdem Splitter einsetzen. USDL ist als G.lite im ITU-Standard G.992.2 standardisiert worden.
In Deutschland kommt UDSL nicht zum Einsatz.
Siehe auch:
DSL
HDSL
SDSL
SHDSL
VDSL
VDSL2
xDSL
Fachartikel
Anwenderbericht: Desktop-Virtualisierung senkt IT-Kosten der Stadt Bergheim [16.05.2012]
Die Stadt Bergheim setzte früh auf Terminalserver und hatte schon 2006 drei Citrix-Server in Betrieb. Um zusätzlich Betriebskosten zu senken, führte die Kommune dort vermehrt Thin Clients ein. Nach dem Vorbild einer Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ermittelte die Behörde 2011 die realen Kosten ihrer IT-Landschaft. Das Fazit unseres Anwenderberichts: Die durchschnittlichen Desktop-Kosten der Thin Client-Umgebung lagen um fast 45 Prozent niedriger als bei der dezentralen Anwendungsbereitstellung in einer PC-Umgebung. [mehr]
Grundlagen
Desktop-Virtualisierung [25.04.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form. [mehr]
