UDSL


Universal Digital Subscriber Line

Die UDSL-Spezifikation beschreibt eine vereinfachte, billigere und weniger leistungsfähige Version der ADSL-Technik zur Bereitstellung eines global einsetzbaren Breitband-Internet-Anschlusses. Die Normung der UDSL-Technik, die auch als U-ASDL bezeichnet wird, wurde von der UAWG vorangetrieben. Die Kostensenkung erreicht man u.a. durch das Weglassen der POTS-Splitter für die Trennung von Sprach- und Datenübertragung. Dadurch kann es bei gleichzeitiger Sprach- und Datenübertragung zu einer hörbaren Beeinträchtigung der Sprachübertragung kommen, so dass viele Anbieter trotzdem Splitter einsetzen. USDL ist als G.lite im ITU-Standard G.992.2 standardisiert worden.

In Deutschland kommt UDSL nicht zum Einsatz.

Siehe auch:
DSL
HDSL
SDSL
SHDSL
VDSL
VDSL2
xDSL

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|alle

Suche im Lexikon nach im

 

Fachartikel

IT-Projekte mit SharePoint-Mitteln meistern [29.10.2014]

Dass IT-Projekte zeitlich begrenzte Unternehmungen sind, macht sie besonders anfällig für Ineffizienzen. Deshalb sind schlanke Informations- und Kommunikationsstrukturen sowie permanente Auswertungsmöglichkeiten notwendig. Der Online-Artikel beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Microsoft SharePoint dabei helfen kann, gerade bei Projekten administrative Tätigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Im Fachbeitrag wagen wir einen Streifzug durch administrative Notwendigkeiten des Projektgeschäftes und geben einen Überblick zu möglichen Lösungsansätzen. [mehr]

Grundlagen

Verteilter Storage [29.10.2014]

Für Datenmengen im Petabyte-Bereich müssen neue Lösungen her. Ein Ansatz sind verteilte Dateisysteme, die hohe Kapazität, Redundanz und Performance vereinen. Hierbei gibt es einige Ansätze in der Open-Source-Welt wie auch als kommerzielle Produkte. [mehr]