Web Service
Web Service ist eine sehr allgemeine Bezeichnung für die Bereitstellung von verteilten Anwendungen über eine Architektur, die auf SOAP, WSDL und UDDI beruht. Über diese drei Standards hinaus existieren bezüglich Sicherheit, Transportzuverlässigkeit, Transaktionen, Routing, Workflow und Programmierungsframeworks sehr unterschiedliche Konzeptionen, die um Akzeptanz bei Entwicklern und Nutzern kämpfen. So verfolgt Microsoft seine "Global XML Web Service Architecture" innerhalb seiner .NET-Produktstrategie, IBM und OASIS haben das "Web Service Component Model" heraus gebracht, Sun nennt seinen Ansatz "Open Net Environment (Sun ONE)" und HP "Service Framework Specification".
Die für Web Services benötigten Standards können den vier Funktionsgruppen Transport, Paketierung und Erweiterungen, Beschreibungssprachen und Dienstlokalisierung zugeordnet werden.
Transport
Paketierung und Erweiterungen
Beschreibungssprachen
Dienstlokalisierung
- UDDI
- USML
- WS-Inspection
Siehe auch:
Binding
Consumer
Provider
REST
SOA
Webservice-Choreographie
Webservice-Orchestrierung
Fachartikel
So vermeiden Sie Social Media-Datenlecks [8.02.2012]
Die steigende Social Media-Nutzung in Unternehmen erhöht das Risiko hinsichtlich Malware-Infektionen und Datenlecks. Antivirus-Software kann das Malware-Risiko zwar im Zaum halten, doch Datenlecks bleiben offen. Auch betriebliche Nutzungsrichtlinien helfen nur bedingt, da sie häufig unterlaufen werden. Wir erklären in diesem Beitrag, wie Sie mit einer Data Leak Prevention-Software der Weitergabe sensibler Unternehmensdaten über Datenlecks effektiv einen Riegel vorschieben. [mehr]
Grundlagen
Monitoring [30.01.2012]
In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und
Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und
Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu
den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und
Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.
Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]
Für den reibungslosen Betrieb einer IT-Infrastruktur muss der IT-Verantwortliche sicherstellen, dass alle beteiligten Komponenten sich innerhalb der dazu notwendigen Parameter bewegen. Diese Parameter ermittelt der IT-Verantwortliche durch Monitoring – also die Überwachung entsprechender Indikatoren. Wurden früher oft nur reine Leistungsparameter erfasst (wie etwa die CPU-Auslastung bei einer Datenbanktransaktion) umfasst das Monitoring heute fast alle Bereiche der IT, inklusive Sicherheit, Verfügbarkeit oder auch Nutzungsverhalten von Anwendern. [mehr]
