iSCSI-SAN und Virtualisierung

Fliegende Wechsel

Neben der besseren Auslastung vorhandener Serverressourcen bietet Virtualisierung vor allem eine logische Trennung zwischen Gastsystem und zugrunde liegender Hardware. Virtuelle Maschinen werden erzeugt, betrieben, heruntergefahren und unter Umständen wieder gelöscht, ohne den zugrunde liegenden Server zu beeinträchtigen. Ein hervorstechendes Merkmal ist dabei die Migration: Ein Gastsystem lässt sich im laufenden Betrieb von einem physikalischen Server auf einen anderen unterbrechungsfrei verschieben. Muss der Administrator einen Server zu Wartungs- oder Erweiterungszwecken herunterfahren, werden die laufenden virtuellen Maschinen auf einen anderen Server verschoben, um dort ihren Dienst ohne Unterbrechung zu verrichten. Dazu ist jedoch ein SAN Voraussetzung. Der folgende Workshop zeigt, wie Sie iSCSI-SANs einsetzen, um das Potenzial der Virtualisierung voll zu entfalten.
Februar 2009 / Thomas Weyergraf
[Rubrik: Praxis | Beitragsart: Workshop]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Februar 2009 des IT-Administrator von Seite 36 bis 40.

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