Meldung

papaya CMS runderneuert

Das Content Management System 'papaya CMS' ist in Version 5 verfügbar. Grundlegend überarbeitet und mit neuen Funktionen für größere Internetprojekte, unterstützt das CMS nun Webclustering, hat ein deutlich verbessertes Caching und ein neues Backend.
Die neue Version 5 von "papaya CMS" [1] soll die Software nicht nur schneller, sondern auch effektiver und eleganter machen. Das Release bringt hierfür viele neue Funktionen, die das Open Source-CMS speziell bei größeren Internetprojekten ausspielen soll. Dazu zählen etwa Multi-Site/Multi-Domainfunktionen und ein mehrstufiges Caching. Das System unterstützt dabei den Betrieb in Webserver-, Storage- und Datenbankclustern. Auch das Backend wurde laut Hersteller komplett überarbeitet, um die Usability zu verbessern. Ab sofort steht die neue Version zum kostenfreien Download zur Verfügung.
27.10.2009/dr

Tipps & Tools

SOS-Button für unterwegs [13.05.2017]

Für Außendienstmitarbeiter oder auch am Wochenende in der Freizeit kann es im schlimmsten Fall zu brenzligen Situationen kommen. Unfälle, Übergriffe oder einfach nur ein Schwäche-Moment sind nie ganz ausgeschlossen. Mit dem Gadget eines SOS-Smartphone-Button an der Hand lässt sich auf Knopfdruck ein Notruf inklusive genauer GPS-Lokalisierung an bis zu fünf vordefinierte Personen Ihrer Wahl absetzen. [mehr]

Chrome-Klon ohne Datensammelwut [12.05.2017]

Viele Nutzer entscheiden sich nicht zuletzt aus Gründen der Performance für den Browser Chrome. Allerdings kauft sich der Anwender damit die Datenkrake Google auch gleich mit ein. Mit dem Zwilling 'SRWare Iron' nutzen Sie die Vorteile des Google-Browsers, ohne sich gleichzeitig die bedenklichen Datensammlungs-Funktionen einzuhandeln. SRWare Iron basiert auf dem quelloffenen Chromium-Kern. [mehr]

Fachartikel

Anwenderbericht: Cloud-basierte Videokonferenzen bei Paulaner [3.05.2017]

Auch ein Traditionsunternehmen wie die Münchner Brauerei Paulaner verfügt mittlerweile über eine weltweite Geschäftsstruktur. Für die Kommunikation mit der Niederlassung in China schieden On-Premise-Ansätze für Videokonferenzen angesichts von Performance-Problemen bei der Datenverbindung schon früh im Auswahlprozess aus. Wie der Anwenderbericht zeigt, waren für eine Cloud-basierte Videokonferenzlösung schließlich der geringe Schulungsaufwand, die große Interoperabilität mit anderen Lösungen und die breite Endgeräte-Unterstützung ausschlaggebend. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

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