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Dell feilt an IoT-Strategie und -Produkten

Dell Technologies stellt seine Internet-of-Things-Strategie und -Vision, einen neuen IoT-Geschäftsbereich sowie neue IoT-Produkte, IoT-Labs, ein Partnerprogramm und Finanzierungsoptionen vor. Der Geschäftsbereich soll intern entwickelte Technologien mit Angeboten aus dem Ökosystem von Dell kombinieren, um Komplettlösungen für Unternehmen bereitzustellen.
Dell Technologies [1] präsentiert eine neue IoT-Strategie samt eigenem Geschäftsbereich. Die Basis der neuen IoT-Strategie bildet das "Distributed Core"-Computing-Model. In Szenarien, in denen alle Arten von Geräten, von Smartphones über Autos bis hin zu Glühlampen, Thermostaten und Herzmonitoren "intelligent" seien, bestünden demnach die Anforderung an eine verteilte Echtzeitverarbeitung von Informationen.

Schlüsseltechnologien seien dabei künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, die zusammen mit der IoT-Infrastruktur die Einführung intelligenter und prädiktiver Lösungen ermöglichen sollen. Der neue IoT-Geschäftsbereich soll die Entwicklung von Produkten und Services für die gesamte Unternehmensfamilie von Dell Technologies koordinieren.

Das Projekt Nautilus von Dell EMC ermögliche beispielsweise eine Erfassung und Abfrage von Datenströmen aus IoT-Gateways in Echtzeit. Die Daten könnten anschließend in Datei- oder Objektspeichern archiviert werden, um weiterführende Analysen durchzuführen. Die hyperkonvergente Plattform Fire aus der VMware-Pulse-Familie von IoT-Lösungen biete ferner neben einer vereinfachten Verwaltung auch lokale Rechen-, Storage- und IoT-Applikationen wie etwa Echtzeit-Analysen.

Fire ermögliche Unternehmen mit einer konsistenten Infrastruktursoftware vom Edge-to-Core-to-Cloud eine schnellere Bereitstellung von IoT-Anwendungsszenarien. Das Projekt IRIS von RSA befindet sich derzeit in den RSA Labs in der Entwicklung und soll die Security-Analytics-Fähigkeiten erweitern, um Bedrohungen am Übergang ins Internet zu überwachen.
11.10.2017/dr

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