Meldung

Bauplan für die Cloud

ProfitBricks hat Version 3.0 des 'Data Center Designer' veröffentlicht. Mit der modernisierten Benutzeroberfläche können Anwender eigene Cloud-Umgebungen laut Anbieter noch einfacher konfigurieren. Zahlreiche Neuerungen sollen den Aufbau der ProfitBricks-Cloud verbessern.
Verschiedene Speichersysteme lassen sich beim "Data Center Designer 3.0" per Drag'n'Drop zum Storage-Tray hinzufügen.
Mit dem "Data Center Designer 3.0" [1] wurden laut ProfitBricks weitreichende Verbesserungen an der logischen Struktur, der einfachen Benutzerführung und dem intuitiven Design vorgenommen. So etwa hat der Anbieter im Interface unter anderem die einzelnen Menüpunkte übersichtlicher gestaltet und den Clickflow dahingehend optimiert, dass Anwender mit weniger Klicks ihre gewünschte Operation vornehmen oder Wunschkonfigurationen erstellen können. Die Navigation wurde neu strukturiert und umfasst jetzt vier Bereiche: Data Center Designer, Object Storage Manager, Resource Manager und Contract Management.

Der Data Center Designer zeigt Nutzern alle virtuellen Datacenter an und soll das einfache und schnelle Anlegen neuer Datacenter ermöglichen. Der Object Storage Manager ist die zentrale Anlaufstelle, um sich mit dem neu eingeführten ProfitBricks S3 Object Storage vertraut zu machen. Für Anwender sollen sich durch den S3-Standard zahlreiche Vorteile beim Aufbewahren von Daten in der Cloud hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Automatisierungsgrad ergeben. Über den Resource Manager greifen Anwender und Administratoren direkt auf das Nutzermanagement und die Verwaltung von IPs, Images, SSH Keys und S3 Object Storage Keys zu. Alle Kundendaten sowie die vertraglichen Konditionen sind im Bereich Contract Management zu finden.

Das Design im neuen ProfitBricks Interface ist laut ProfitBricks insgesamt aufgeräumter, klarer strukturiert und optisch an die Portalseite angepasst. Zudem wurden die Schriftgrößen und die Zeichenoberfläche für eine verbesserte Nutzererfahrung harmonisiert. Ein Klick auf "Provisionieren" soll Anwendern der ProfitBricks-Cloud die automatisierte Verwaltung und Bereitstellung von IT Ressourcen erleichtern, etwa um ein eingerichtetes Data Center produktiv in den Live-Betrieb zu übernehmen. Zu den weiteren Neuerungen zählt, dass virtuelle Maschinen und angebundener Storage nun in ein und demselben Symbol erscheinen. Außerdem werden HDD- und SSD-Storage ab sofort als Summe dargestellt.
11.01.2018/ln

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