Meldung

Strom übers LAN-Kabel

Teilweise kommen Netzwerkkomponenten an Orten zum Einsatz, an denen sich keine Stromversorgung befindet. Für diese Fälle kann das Ethernet-Kabel mitgenutzt werden, sofern der Router oder Switch Power-over-Ethernet (PoE) unterstützt. Damit lässt sich die Stromversorgung für Geräte bis 15,4 Watt Leistungsaufnahme bei Kabellängen von an die 100 Meter realisieren .Die meisten Profi-PoE-Lösungen sind allerdings recht kostspielig. Für kleinere Umgebungen tun es auch PoE-Injektor und -Splitter von TP-LINK.
Ganz in weiß: Das recht günstige Adapterset von TP-Link transportiert Strom über ein LAN-Kabel.
Der "PoE Injector" [1] von TP-Link arbeitet mit einem Fast-Ethernet-Port nach 802.3af. Mit diesem Gerät für rund 30 Euro und dem entsprechennden Splitter [2] auf der Seite des Netzwerkgeräts für zirka 20 Euro ist die Anschaffung erschwinglich. Sie müssen am Splitter per Schalter die gewünschte Versorgungs-Spannung auf fünf Volt (zwei Ampere), neun Volt (1,5 Ampere) oder 12 Volt (1 Ampere) setzen. Mit der Option fünf Volt kann der PoE-Aufbau auch ein Raspberry Pi per Adapterkabel am Splitter betreiben.


6.08.2016/ln

Nachrichten

WLAN ohne Kontrollverlust [16.03.2017]

Mit den neuen Network-Security-WLAN-Produkten 'SN160W' und 'SN210W' will es Stormshield auch kleinen Unternehmen ermöglichen, ihre WLANs sicher für Kunden, Angestellte und Partner verfügbar zu machen. Dabei sind alle mobilen und IoT-Geräte mit einer einzigen IT-Komponente gekoppelt. [mehr]

Scannen von Dick und Dünn [15.03.2017]

Mit den Modellen 'fi-7600' und 'fi-7700' präsentiert die Fujitsu-Tochter PFU zwei neue Dokumentenscanner. Sie erfassen Dokumente bis zu einer Größe von A3 und verarbeiten Papiere mit unterschiedlichsten Grammaturen in einem Stapel. [mehr]

Unter Spannung [7.03.2017]

Fachartikel

Anwenderbericht: Dedicated Cloud Computing bei Villeroy & Boch [1.03.2017]

Die Digitalisierung ist der Schlüsselfaktor in der Geschäftswelt. Auch traditionsreiche Marken wie Villeroy & Boch müssen auf diese Entwicklung reagieren: Das stetige Wachstum des Online-Geschäfts in Kombination mit Lastspitzen zu bestimmten Zeiten stellt besondere Anforderungen an Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit der eingesetzten Server-Landschaft. Mit der bisherigen IT-Infrastruktur konnte Villeroy & Boch diese Erwartungen nur bedingt erfüllen. Der Anwenderbericht zeigt, wie sich mit einer Dedicated Cloud die passende Lösung ergab. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

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