Die wesentliche Neuerung in Version 14.2 von "WhatsUp Gold" [1] ist laut Hersteller der "WhatsUp Gold Failover Manager". Er ermöglicht einen automatischen bidirektionalen Failover des produktiven Systems auf ein Standby-System, wenn das primäre System ausfällt. Steht das primäre System wieder zur Verfügung, kann es ebenfalls automatisch wieder die Verantwortung für die Überwachung des Netzwerks übernehmen (Failback). Bei geplanten Ausfallzeiten, etwa bei der Systemwartung, können Failover und Failback auch manuell vorgenommen werden.
Bei der Überwachung und dem Management von Unix/Linux-Systemen stehen aktive Performance-Monitore sowie ein neuer Aktionstyp zur Verfügung. Das integrierte SSH-Monitoring ermöglicht die Überwachung beliebiger Geräte, die SSH unterstützen. Das Plug-in "FlowMonitor" unterstützt daneben nun auch das IPFIX-Protokoll sowie NetFlow in Cisco ASA-Firewalls. Weitere Verbesserungen will der Hersteller bei der Usability und der Performance vorgenommen haben; so könne Flow Monitor nun doppelt so viele Flows pro Minute verarbeiten wie bisher. Ab 1.166 Euro ist die Software zu haben.
Meldung
Monitoring mit Failover
Ipswitch bietet Version 14.2 der Überwachungs- und Management-Software 'WhatsUp Gold' an. Zu den neuen Leistungsmerkmalen zählen automatisches Failover sowie die Möglichkeit, Linux und Unix-Systeme zu überwachen. Dabei soll sich auch die Performance deutlich gesteigert haben.
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Tipps & Tools
WLANs mit Bordmitteln aufspüren [5.02.2012]
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Beschleunigen von IP-Scans mit Nmap [2.02.2012]
Der Port-Scanner 'Nmap' ist unter Administratoren ein gern eingesetztes Werkzeug zum Scannen und Auswerten der Hosts im Netzwerk. Wer das Tool zur Netzwerkdiagnose einsetzt, muss aber unter Umständen mit langen Wartezeiten rechnen, wenn ein gesamtes Subnetz einem Scan unterzogen wird. Wer sich über den zu scannenden Bereich schon vorher im Klaren ist, sollte daher schon beim Definieren der IP-Adressen bestimmte Bereiche herausnehmen, um die Suche nach aktiven Hosts signifikant zu beschleunigen. [mehr]
Download der Woche: boom100 [16.01.2012]
Download der Woche: EMCO Ping Monitor [10.01.2012]
Fachartikel
Netzwerk-Monitoring garantiert Webseiten-Performance [1.02.2012]
Vor mehr als 20 Jahren ging die erste Webseite online, die das HTTP-Protokoll nutzte. Heute zählt der Online-Auftritt für viele Unternehmen längst zu den wichtigsten Business-Motoren. Umso ärgerlicher ist es, wenn zu hoher Traffic die Seite zusammenbrechen lässt oder defekte Links den Nutzer in eine Sackgasse führen. Ratsam ist daher ein permanentes Monitoring. In unserem Online-Beitrag zeigen wir, welche Vorsichtsmaßnahmen effektiv sind und wie die Überwachung einer Webseite im Idealfall aussehen sollte. [mehr]

