Meldung

Das Wichtigste auf einen Blick

Fair Computer Systems hat seine Software zum IT-Asset-Management aktualisiert. 'Asset. Desk 5.0' erlaubt nun unter anderem die Individualisierung von Inventardaten. So kann der Nutzer selbst definieren, welche Daten das Werkzeug zu einem Gerät auf dessen Übersichtsseite anzeigt.
Mit "Asset.Desk 5.0" kann sich der Nutzer nur die Daten zu einem Gerät anzeigen lassen, die er auch wirklich benötigt
Nicht benötigte Felder lassen sich bei "Asset. Desk 5.0" [1] mit einem grafischen Editor aus der Darstellung entfernen, notwendige hinzufügen. Ebenfalls neu ist die automatische Erkennung von virtualisierten Systemen. Diese werden durch ein eigenes Icon im Übersichts-Baum ersichtlich gemacht und lassen sich ihrem jeweiligen Hostsystem zuordnen. Beim Thema Lizenzmanagement will der Hersteller ebenfalls einen großen Schritt in Richtung Automatisierung gemacht haben. Über die einmalige Definition von Filtern kann der Benutzer neu installierte Software ohne manuellen Eingriff sofort der entsprechenden Katalogsoftware zuordnen.

Mit der Einführung von Buchungskreisen soll es die Lösung zudem ermöglichen einzelne Firmen, zum Beispiel innerhalb eines Unternehmensverbunds, zu unterscheiden. Außerdem verfügt das Programm mit Hilfe von teilweise optional erhältlichen Scannern nun über die Funktion, auch Mac-Rechner sowie Android- Smartphones im Unternehmensnetzwerk zu erfassen. Der Preis von Asset.Desk 5.0 richtet sich nach der Anzahl der damit verwalteten Clients. In der Staffel bis 199 Clients beispielsweise kostet das Tool in der Basisversion 20 Euro pro Client.
9.02.2012/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: FolderChangesView [3.05.2016]

Im Zeitalter der Automatisierung mag es altmodisch klingen, aber manchen Admin interessiert es tatsächlich noch, was auf einer Festplatte so alles passiert. Wer etwa die Aktivitäten innerhalb eines Verzeichnisses überwachen will, sollte einen Blick auf das kostenlose 'FolderChangesView' werfen. Die Software registriert alle Dateiänderungen in einem Ordner und führt dazu Protokoll. Über Profile lassen sich bestimmte Arbeitsvorgänge immer wieder neu aufrufen. [mehr]

Proxmox und LVM reibungslos einsetzen [1.05.2016]

Nach der Installation eines Proxmox-Virtualisierungsservers, basierend auf Debian, mit der geführten Partitionierung und Verwendung von LVM, kann es vorkommen, dass der Bootloader GRUB nicht in das Betriebssystem booten. Er bringt stattdessen Fehlermeldungen wie 'Volume group 'pve' not found' sowie 'Unable to find LVM volume pve/root' und wechselt in die Build-in Shell. An dieser Stelle sollten Sie unter anderem überprüfen, ob die Volume Groups aktiviert sind. [mehr]

Fachartikel

Datenträger und Speicherpools verwalten (1) [2.05.2016]

Im Storage-Bereich strotzt Windows Server seit Version 2012 vor neuen Features und Verbesserungen. Hauptsächliches Ziel seitens Microsoft dürfte dabei die Konkurrenzfähigkeit im Virtualisierungs-Umfeld gewesen sein. Doch nicht nur hier finden sich relevante Neuerungen: Angefangen mit dem selbstheilenden Dateisystem ReFS bietet Windows 2012 R2 Administratoren Möglichkeiten, Storage und Festplatten zu optimieren. Zentrales Instrument sind dabei die Speicherpools. Aber auch die Deduplizierung mit Bordmitteln und die überarbeitete Version von BitLocker sind Gegenstand dieses Workshops. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz Cloud-Computing

von Karsten Schulz

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