Meldung

Das Wichtigste auf einen Blick

Fair Computer Systems hat seine Software zum IT-Asset-Management aktualisiert. 'Asset. Desk 5.0' erlaubt nun unter anderem die Individualisierung von Inventardaten. So kann der Nutzer selbst definieren, welche Daten das Werkzeug zu einem Gerät auf dessen Übersichtsseite anzeigt.
Mit "Asset.Desk 5.0" kann sich der Nutzer nur die Daten zu einem Gerät anzeigen lassen, die er auch wirklich benötigt
Nicht benötigte Felder lassen sich bei "Asset. Desk 5.0" [1] mit einem grafischen Editor aus der Darstellung entfernen, notwendige hinzufügen. Ebenfalls neu ist die automatische Erkennung von virtualisierten Systemen. Diese werden durch ein eigenes Icon im Übersichts-Baum ersichtlich gemacht und lassen sich ihrem jeweiligen Hostsystem zuordnen. Beim Thema Lizenzmanagement will der Hersteller ebenfalls einen großen Schritt in Richtung Automatisierung gemacht haben. Über die einmalige Definition von Filtern kann der Benutzer neu installierte Software ohne manuellen Eingriff sofort der entsprechenden Katalogsoftware zuordnen.

Mit der Einführung von Buchungskreisen soll es die Lösung zudem ermöglichen einzelne Firmen, zum Beispiel innerhalb eines Unternehmensverbunds, zu unterscheiden. Außerdem verfügt das Programm mit Hilfe von teilweise optional erhältlichen Scannern nun über die Funktion, auch Mac-Rechner sowie Android- Smartphones im Unternehmensnetzwerk zu erfassen. Der Preis von Asset.Desk 5.0 richtet sich nach der Anzahl der damit verwalteten Clients. In der Staffel bis 199 Clients beispielsweise kostet das Tool in der Basisversion 20 Euro pro Client.
9.02.2012/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: GnuCash [23.04.2014]

Wenn kleinere Unternehmen den IT-Berater nach einer Finanz-Software fragen, sind in der Regel nicht die allerkomplexesten Aufgaben zu bewerkstelligen und es muss nicht unbedingt ein teures kommerzielles Produkt auf die Einkaufsliste. Um Kosten zu sparen, lohnt ein Blick auf das Open Source-Tool 'GnuCash'. Die freie Finanz-Verwaltung ist eine Komplettlösung, die auch das so wichtige Prinzip der doppelten Buchführung beinhaltet. Mit dabei ist außerdem eine Homebanking-Unterstützung gemäß dem Standard HBCI. [mehr]

Störenden Cursor ausblenden [18.04.2014]

Nutzer, die am Rechner primär mit Texten oder Formularen arbeiten, sind nicht selten vom Maus-Cursor genervt, taucht dieser doch gerne an der gerade ungünstigsten Stelle auf und verdeckt den Text. Abhilfe schaffen Sie hier mit dem kostenfreien und sehr schlanken Tool 'AutoHideMouseCursor'. Je nach Konfiguration schaltet sich der Cursor damit etwa nach einer vorgegebenen Zeitspanne aus. [mehr]

Fachartikel

Loadbalancing unter Exchange 2010 [14.04.2014]

Loadbalancing-Cluster haben die Aufgabe, die Nutzerzugriffe auf mehrere Server zu verteilen, um die Auslastung einzelner Server zu senken, die Verfügbarkeit zu erhöhen und die Performance zu verbessern. Um Clientzugriff-Server, über die Anwender auf ihre Postfächer zugreifen, ausfallsicher zur Verfügung zu stellen, bietet sich der Einsatz eines Netzwerklastenausgleichs-Clusters an. Exchange Server 2010 ermöglicht es, zusammen mit dem Netzwerklastenausgleich von Windows Server 2008 oder 2008 R2 einen Cluster für diesen Server zu erstellen. Die Anwender verbinden sich mit dem NLB-Cluster, der die Benutzer dann auf die einzelnen Server verteilt, sodass sie Zugriff auf ihre Postfächer haben. Dieser Workshop zeigt Aufbau und Konfiguration einer Lastverteilung. [mehr]