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Basis-Tutorial für Webserver-Einrichtung

Neben der normalen Wartung von IT-Infrastruktur und Netzwerk sollten Administratoren zumindest in Grundzügen das Einrichten von Webservern auf verschiedenen Plattformen beherrschen. Auf einer Unterseite des 'mn techBlog' findet sich eine Artikelserie für alle, die sich erstmalig mit der Installation eines Linux-Webservers mit Apache, PHP und MySQL beschäftigen. Ein praxisnahes Tutorial führt die Installation und Konfiguration exemplarisch unter openSUSE durch.
Das "mn techBlog" richtet sich mit einer Unterseite an diejenigen, die unter Linux noch nie einen Webserver aufgebaut haben
Wie im "mn techBlog" [1] zu erfahren ist, unterscheidet sich die Vorgehensweise unter den Versionen openSUSE 12.1 und openSUSE 11.4 in der Regel kaum. Das Tutorial erklärt zunächst, wie Sie zunächst für die Verwaltung des MySQL Servers phpMyAdmin installieren. Anschließend wird am Beispiel von Wordpress eine Webanwendung auf dem installierten Webserver bereitgestellt. Wenn Sie diese Erkenntnisse aufgesaugt haben, können Sie als Zugabe noch in die Artikel zum Thema Installation und Konfiguration des Active Directory unter Windows Server 2008 R2 schnuppern.
18.04.2012/ln

Tipps & Tools

Analyse von DNS-Daten [27.05.2016]

Der Namensraum des Internets wird bekanntlich vom Verzeichnisdienst DNS verwaltet. Um sowohl die Standard-DNS-Server der eigenen Internetverbindung oder auch beliebige weitere DNS-Server im Blick zu behalten, sollten Sie einen Blick auf das kostenfreie Tool 'DNSDataView' werfen. Die Software sammelt Informationen wie die Domain, den Record, den Hostname und die IP-Adresse. [mehr]

Gefährliche Dateien besser erkennen [26.05.2016]

Trojaner und andere Malware treten in der Regel als ausführende Dateien auf und sind über Dateiendungen wie .exe, .cab, .bat, .cmd, .js, .vbs, oder .chm zu erkennen. Wenn da nicht der Datei-Explorer in Windows wäre, der oft so eingestellt ist, dass er die Endungen nicht anzeigt. Um fatale Klicks auf potenziell gefährliche Files zu vermeiden, sollten Sie dafür sorgen, dass die vollständige Dateibezeichnung erscheint. [mehr]

Fachartikel

Datenträger und Speicherpools verwalten (3) [16.05.2016]

Im Storage-Bereich strotzt Windows Server seit Version 2012 vor neuen Features und Verbesserungen. Hauptsächliches Ziel seitens Microsoft dürfte dabei die Konkurrenzfähigkeit im Virtualisierungs-Umfeld gewesen sein. Doch nicht nur hier finden sich relevante Neuerungen: Angefangen mit dem selbstheilenden Dateisystem ReFS bietet Windows 2012 R2 Administratoren Möglichkeiten, Storage und Festplatten zu optimieren. Zentrales Instrument sind dabei die Speicherpools. In Teil 3 der Workshop-Serie schildern wir, wie Sie iSCSI-Ziele über virtuelle Festplatten zur Verfügung stellen und wie Sie die Datendeduplizierung einrichten. Außerdem stellen wir nützliche Tools vor, mit denen sich Festplatten testen lassen. [mehr]