Meldung

United Internet kauft Strato

Der bislang zur Telekom zugehörige Hosting-Provider Strato gehört künftig United Internet. Der Mutterkonzern von 1&1, GMX und Web.de will den Hoster für 600 Millionen Euro kaufen. Strato beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und hat 2 Millionen Kunden unter Vertrag. Für die Übernahme soll noch eine Holding-Struktur geschaffen werden.
United Internet [1] kauft den Webhoster Strato [2] für 600 Millionen Euro. Die Übernahme soll über eine noch zu errichtende Holding-Struktur erfolgen, an der unter anderem Warburg Pincus als Investor beteiligt sei. Die Strato-Produktpalette reicht von Domains, E-Mail-Paketen, Homepage-Komplettpaketen, E-Shops, Servern über Online-Speicher bis hin zu individuellen High-End-Hosting-Lösungen.

Das operative Geschäft wird in zwei firmeneigenen Hochleistungs-Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe betrieben. 500 Mitarbeiter und 2 Millionen Kundenverträge zählt der Hoster, der vor allem in Deutschland und den Niederlanden aktiv ist. Der Umsatz soll im Jahr 2016 rund 127 Millionen Euro betragen, der zu erwartende Gewinn (EBITDA) zirka 48,5 Millionen Euro.
15.12.2016/dr

Tipps & Tools

Windows-Update neu anstoßen [23.07.2017]

Auf einem Windows-10-PC, der länger ausgeschaltet war, kann es passieren, dass die Windows-Updates nicht mehr richtig durchlaufen und irgendwann hängenbleiben. Im Internet gibt es ja Dutzende von Tipps, was in so einem Fall zu tun ist. Ein sehr einfacher Schritt kann manchmal jedoch schon die Lösung sein. [mehr]

IT-freundliche Strandmatte [22.07.2017]

Mittlerweile kann kaum ein IT-Profi im Urlaub mehr auf seine Gadgets verzichten. Die Digitalkamera, das Tablet sowie Smartphone muss für den Upload der Bilder und Posts am Strand oder Campingplatz unbedingt dabei sein. Um die teuren Geräte vor Sand und Staub zu bewahren, lohnt sich ein Blick auf die Anti-Sand-Matte von CGear - ursprünglich wurde das Material für Hubschrauberlandeplätze entwickelt, um aufgewirbelten Staub fernzuhalten. [mehr]

Fachartikel

Loadbalancing in der AWS-Cloud [19.07.2017]

Pfad-basiertes Routing war bisher das Mittel der Wahl, um mit dem AWS Application Load Balancer ein Elastic Load Balancing für den Cloud-Traffic zu gewährleisten. Damit können Administratoren für jede Art Anfrage genau die passende Processing-Umgebung festlegen. Seit Kurzem gibt es jedoch im Kosmos von Amazon Web Services eine weitere Art des Routings. In unserem Fachartikel erklären wir im Detail, welche Funktionen sie bietet und wie die Administration aussieht. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

Anzeigen