Meldung

Details zu im Netzwerk geöffneten Dateien

Für das zügige Bearbeiten von Projekt-Dateien in Arbeitsgruppen ist der aktuelle Status der Daten wichtig. Dadurch ist eine bessere Absprache sowie Weitergabe unter den Mitarbeitern möglich. Mit dem kostenfreien Tool 'NetworkOpenedFiles' können Sie sich die aktuell durch andere Computer im Netz geöffneten Dateien anzeigen lassen. Die Informationen werden einfach und übersichtlich in einer Tabelle angezeigt.
"NetworkOpenedFiles" informiert darüber, welche Dateien wo im Netzwerk geöffnet sind.
"NetworkOpenedFiles" [1] informiert Anwender nicht nur über den Dateinamen und Benutzer, sondern auch über den Computer oder das System sowie entsprechende Zugriffsrechte. Ebenso lassen sich eher sekundäre Details wie die Dateigröße oder bestimmte Dateiattribute bei Bedarf abrufen. Wenn Sie das Programm geöffnet laufen lassen, wird die Ansichr in einem bestimmten Intervall praktischerweise in Echtzeit neu dargestellt und aufgefrischt.
5.01.2017/ln

Tipps & Tools

Mehr Platz im Zwischenspeicher [24.02.2017]

Wer viel mit dem Erstellen von Dokumentationen zu tun hat, muss sich oft aus mehreren Quellen für Texte, Bilder, Icons oder Charts bedienen. Die Bordmittel der Standard-Zwischenablage von Windows sind bei vielen Copy&Paste-Vorgängen aber nicht wirklich ausreichend. Das kostenfreie Tool 'Ditto' erweitert Ihr Clipboard um zahlreiche Ablagemöglichkeiten und legt alle Inhalte, die per Kopierfunktion in der Zwischenablage landen, in einer übersichtlichen Liste ab. [mehr]

Prompt gezielt als Administrator starten [23.02.2017]

Unter Windows 10 können Sie im Explorer bei gedrückter Umschalttaste einen Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und dann über das Kontextmenü die Eingabeaufforderung direkt in diesem Pfad öffnen. An sich gerade für Admins besonders praktisch - wenn dann in Eingabeaufforderung nicht die Admin-Rechte fehlen würden. Mit einem Eintrag in der Registry lässt sich dies ändern. [mehr]

Fachartikel

Wie viel Cloud darf es im Self Service sein? [22.02.2017]

Je nach Workload sehen sich die Unternehmen mit der Cloud vor die gleichen Herausforderungen gestellt wie in der "alten" Managed-Services-Welt: Die Infrastruktur kommt vom Provider, doch beim Betrieb der Lösung greifen Automatisierung und Self-Services nur in sehr eingeschränktem Maße. Also stellt sich die Frage, was die IT-Abteilung selbst – in der Cloud – abbilden kann und was sich dort managen lässt. Der Artikel skizziert die Herausforderungen dieses Szenarios und wie ein Referenzmodell im modularen Umgang mit der Multi-Cloud aussehen könnte. [mehr]

Buchbesprechung

SQL Hacking

von Justin Clarke et al.

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