Meldung

Details zu im Netzwerk geöffneten Dateien

Für das zügige Bearbeiten von Projekt-Dateien in Arbeitsgruppen ist der aktuelle Status der Daten wichtig. Dadurch ist eine bessere Absprache sowie Weitergabe unter den Mitarbeitern möglich. Mit dem kostenfreien Tool 'NetworkOpenedFiles' können Sie sich die aktuell durch andere Computer im Netz geöffneten Dateien anzeigen lassen. Die Informationen werden einfach und übersichtlich in einer Tabelle angezeigt.
"NetworkOpenedFiles" informiert darüber, welche Dateien wo im Netzwerk geöffnet sind.
"NetworkOpenedFiles" [1] informiert Anwender nicht nur über den Dateinamen und Benutzer, sondern auch über den Computer oder das System sowie entsprechende Zugriffsrechte. Ebenso lassen sich eher sekundäre Details wie die Dateigröße oder bestimmte Dateiattribute bei Bedarf abrufen. Wenn Sie das Programm geöffnet laufen lassen, wird die Ansichr in einem bestimmten Intervall praktischerweise in Echtzeit neu dargestellt und aufgefrischt.
5.01.2017/ln

Tipps & Tools

Plastikbox mit Zeitschloss [27.05.2017]

Wenn Sie Energie-Lieferanten wie Schokolade, Kekse oder persönliche Wertgegenstände wie die Nerf-Gun vor den neidischen Kollegen und Kolleginnen schützen wollen, kann ein praktisches Gadget mit dem Namen 'Kitchen Safe' weiter helfen. Der Tisch-Tresor gibt seine Inhalte erst dann wieder frei, wenn ein gewisses Zeitintervall abgelaufen ist. Das kann auch privat sehr weiter helfen, wenn Sie einmal das Teenager-Handy oder den Game Controller aus disziplinären Gründen wegsperren wollen. [mehr]

Packer für EXE-Dateien [26.05.2017]

Programme zum Komprimieren von Daten gehören zu den Bordmitteln und sind auch bei IT-Profis weitreichend im Einsatz. Ausführbare Formate wie EXE-Dateien werden aufgrund ihrer besonderen Bedeutung üblicherweise allerdings nicht gepackt. Das kostenfreie Tool 'UPX' verkleinert auszuführende Programmdateien, ohne dass Sie diese vor dem Start manuell wieder entpacken müssten. Die Abkürzung UPX steht übrigens für 'Ultimate Packer for Executables'. [mehr]

Fachartikel

Fünf Negativfaktoren bei der Serverauslastung [10.05.2017]

Weltweit nutzen Unternehmen heute Cloud-Leistungen für anspruchsvolle Einsatzbereiche. Mit der zunehmenden Beliebtheit der Cloud-Speicherung wächst jedoch auch die Anforderung an die Arbeitslast der genutzten Server. Zu wenig Serverspeicher in der Cloud kann dann schnell zu verlangsamten Prozessen führen. Fünf Faktoren sind es hauptsächlich, die die Arbeitsleistung von Servern negativ beeinflussen. Dieser Artikel erklärt, wie sich diese vermeiden lassen. [mehr]

Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

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