Meldung

Details zu im Netzwerk geöffneten Dateien

Für das zügige Bearbeiten von Projekt-Dateien in Arbeitsgruppen ist der aktuelle Status der Daten wichtig. Dadurch ist eine bessere Absprache sowie Weitergabe unter den Mitarbeitern möglich. Mit dem kostenfreien Tool 'NetworkOpenedFiles' können Sie sich die aktuell durch andere Computer im Netz geöffneten Dateien anzeigen lassen. Die Informationen werden einfach und übersichtlich in einer Tabelle angezeigt.
"NetworkOpenedFiles" informiert darüber, welche Dateien wo im Netzwerk geöffnet sind.
"NetworkOpenedFiles" [1] informiert Anwender nicht nur über den Dateinamen und Benutzer, sondern auch über den Computer oder das System sowie entsprechende Zugriffsrechte. Ebenso lassen sich eher sekundäre Details wie die Dateigröße oder bestimmte Dateiattribute bei Bedarf abrufen. Wenn Sie das Programm geöffnet laufen lassen, wird die Ansichr in einem bestimmten Intervall praktischerweise in Echtzeit neu dargestellt und aufgefrischt.
5.01.2017/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: RebootBlocker [25.04.2017]

Nach einer Installation von Updates unter Windows 10 werden zu bestimmten Zeiten ungefragt einfach Neustarts durchgeführt. Das liegt daran, dass Microsoft mit dem Anniversary Update sogenannte Nutzungszeiten für Neustarts eingeführt hat. Wenn Sie jetzt nicht dauernd in den Update-Einstellungen die Nutzungszeit korrigieren wollen, hilft das kostenfreie Tool 'RebootBlocker' weiter. Damit haben Sie das Neustartverhalten wieder unter Kontrolle. [mehr]

Zeichenbeschränkung für Pfad in Windows 10 lösen [23.04.2017]

Nicht jedem ist bekannt, dass ein Pfad unter Windows 10 auf 260 Zeichen beschränkt ist. Dies kann gerade beim Zugriff auf Dateien in einem Netzwerk wichtig sein, da hier die zulässige Verschachtelungstiefe relativ schnell überschritten ist. Mit einem kleinen Eingriff in die Registry lässt sich jedoch mit wenigen Klicks ein langer Pfadname im System einrichten. [mehr]

Fachartikel

Praktische Tools für Domänencontroller (3) [17.04.2017]

Windows-Server und insbesondere Domänencontroller und somit das Active Directory stellen zahlreiche Dienste und Informationen bereit, die der Administrator stets im Blick haben sollte. Doch die Unterstützung, die er dabei beispielweise vom Active Directory erhält, sorgt nicht immer für Gewissheit darüber, dass tatsächlich alles nach Plan läuft. Dieser Artikel will dies mit Werkzeugen zur Dokumentation des Active Directory, dessen Visualisierung und auch der Funktionskontrolle von Domänencontrollern ändern. Aber auch bei der Leistungsoptimierung der Server selbst kommen clevere Werkzeuge zum Einsatz. Im dritten Teil geht es um die Auslastung von CPU und RAM und die Analyse von Bluescreens.
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Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

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