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Fujitsu erweitert Server-Portfolio

Fujitsu modernisiert seine Produktfamilien der Dual- und Quad-Socket 'PRIMERGY'- sowie der Octo-Socket 'PRIMEQUEST'-Server für geschäftskritische Anwendungen. Zu den neuesten Modellen zählt unter anderem der Multi-Knoten-Server 'PRIMERGY CX400 M4', der die Dichte von Blade-ähnlichen Servern mit der Einfachheit eines Rack-basierten Systems kombinieren soll.
Die neue Generation der "PRIMERGY"- [1] und "PRIMEQUEST"-Serversysteme [2] für geschäftskritische Anwendungen wird ausschließlich mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren ausgerüstet. Zudem bieten sie laut Fujitsu erweiterte Hardware-Sicherheitsfunktionen und Services zur Datenverarbeitung. Darüber sollen sie eine Reihe leistungsstarker Funktionen für vielfältige Einsatzszenarien besitzen. Dazu zählen geschäftskritische digitale Prozesse wie Datenbanken, hyperkonvergente Systeme, Cloud- und virtuelle Umgebungen, High-Performance-Computing-Anwendungen sowie datenintensive Anwendungen in den Bereichen Virtual Reality und Künstliche Intelligenz, aber auch Big-Data-Analysen in Echtzeit.

Zu den technischen Features im Quad-Socket-PRIMERGY-Server gehören DDR4-Memory-Module und bis zu 6 TByte Speicherkapazität. Weitere Funktionen sind flexible Konfigurationsmöglichkeiten sowie die neuesten Grafikprozessoren, mit denen sich selbst anspruchsvolle High-Performance-Computing-, Hyperscale- und Rechenzentrumsanwendungen beschleunigen lassen sollen. Onboard-LAN für Ethernet und DynamicLoM für erweiterte Anforderungen sollen für schnelle Konnektivität sorgen. Laut Fujitsu erweitert der PRIMEQUEST Server den Leistungsbereich von SAP HANA auf bis zu 12 TByte Speicherplatz der In-Memory-Datenbank.
17.07.2017/ln

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