Meldung

Nervige Tippfehler-Tasten abstellen

Langjährige Admins bearbeiten die Tastatur nicht selten mit einem Tempo wie Klaviervirtuosen auf ihrem Instrument. Oft steigt dabei aber die Anzahl der Tippfehler unangenehm an, wenn zum Beispiel die versehentlich aktivierte Shift- oder Entf-Taste ins Spiel kommt. Auch andere Tasten stören gelegentlich das versierte Zehn-Finger-System zum schnellen Abarbeiten von Eingabe-Befehlen. Mit dem kostenfreien Tool 'SharpKeys' schaffen Sie Abhilfe. Bei dem Programm handelt es sich um einen sogenannten Keyboard Remapper.
Mit "SharpKeys" ändern Sie die Tastaturzuweisung beliebig ab oder deaktivieren einzelne Tasten komplett
"SharpKeys" [1] kann die Funktion von Tasten auf der Tastatur verändern oder Tasten vollständig abschalten. Nach der Installation gehen Sie im Programm zunächst auf den Bereich "Add" und wählen links die gewünschte Taste und rechts die neue Funktion aus. Auf diese Weise können Sie beispielsweise die Feststelltaste zum Backslash oder zum Startknopf für das Mail-Programm konfigurieren. Die von Ihnen vorgenommenen Änderungen der Tastenbelegung legt SharpKeys in der Registry ab. Beachten Sie, dass das Werkzeug des.NET Frameworks von Microsoft ab Version 2.0 bedarf.

23.03.2012/ln

Nachrichten

Quad-Core-Flunder [17.09.2014]

Giada bringt mit dem 'i39B' einen Mini-PC auf den Markt, der trotz der geringen Höhe von rund 2,5 Zentimeter über eine hohe Leistung verfügt. So etwa ist der Intel Celeron Quad-Core-Prozessor J1900 mit 2 GHz, im Turbo-Modus sogar mit 2,41 GHz, getaktet. Auch ein Dual Monitor-Betrieb ist möglich. [mehr]

Aus der Ferne in die Firma [15.09.2014]

Mit dem kürzlich veröffentlichten Update von IGEL Linux baut der Anbieter die Funktionsbreite seines Betriebssystems aus: Ab der aktuellen Version 5.04.100 unterstützt die Firmware das Microsoft Remotedesktop-Gateway. Dadurch erhalten Linux-basierte IGEL Thin Clients (x86) über das Internet Verbindung zur RDP-Umgebung hinter einem RD-Gateway. [mehr]

Fachartikel

Windows Server 2012: Schreibgeschützte Domänencontroller verwenden (2) [15.09.2014]

Mit dem Netzwerkzugriffschutz in Windows Server 2012 lassen sich Rechner und Server im Netzwerk auf vordefinierte Sicherheitseinstellungen überprüfen. Entspricht ein Client nicht den vorgegebenen Richtlinien, zum Beispiel weil ein Virenscanner fehlt oder nicht aktuell ist, können die Server den Zugriff des Clients sperren. In Teil zwei des Online-Workshops lesen Sie, wie Sie die Benutzer auf einem RODC festlegen, welche Einschränkungen es beim Betrieb eines schreibgeschützten Domänencontrollers gibt und wie sie dessen Installation deligieren können. [mehr]

Buchbesprechung

Dokumenten-Management

von Götzer, Maier, Schmale, Rehbock, Komke

Anzeigen