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Nervige Tippfehler-Tasten abstellen

Langjährige Admins bearbeiten die Tastatur nicht selten mit einem Tempo wie Klaviervirtuosen auf ihrem Instrument. Oft steigt dabei aber die Anzahl der Tippfehler unangenehm an, wenn zum Beispiel die versehentlich aktivierte Shift- oder Entf-Taste ins Spiel kommt. Auch andere Tasten stören gelegentlich das versierte Zehn-Finger-System zum schnellen Abarbeiten von Eingabe-Befehlen. Mit dem kostenfreien Tool 'SharpKeys' schaffen Sie Abhilfe. Bei dem Programm handelt es sich um einen sogenannten Keyboard Remapper.
Mit "SharpKeys" ändern Sie die Tastaturzuweisung beliebig ab oder deaktivieren einzelne Tasten komplett
"SharpKeys" [1] kann die Funktion von Tasten auf der Tastatur verändern oder Tasten vollständig abschalten. Nach der Installation gehen Sie im Programm zunächst auf den Bereich "Add" und wählen links die gewünschte Taste und rechts die neue Funktion aus. Auf diese Weise können Sie beispielsweise die Feststelltaste zum Backslash oder zum Startknopf für das Mail-Programm konfigurieren. Die von Ihnen vorgenommenen Änderungen der Tastenbelegung legt SharpKeys in der Registry ab. Beachten Sie, dass das Werkzeug des.NET Frameworks von Microsoft ab Version 2.0 bedarf.

23.03.2012/ln

Nachrichten

Flexibles Barebone [24.10.2014]

Shuttle stellt mit dem 7 cm flachen 'XH97V' ein neues Barebone für Intel-Desktopprozessoren mit LGA1150-Sockel vor. Es ist das erste Modell des Herstellers, das mit der in der CPU integrierten Grafikeinheit drei Monitore parallel ansteuern kann. [mehr]

Schnelle und große RDIMMs [22.10.2014]

Samsung hat mit der Massenproduktion von 8 GBit-DDR4-Memory und eines darauf basierenden 32 GByte-Moduls begonnen. Die Bausteine werden laut Hersteller in einer neuen Prozesstechnologie mit Halbleitergeometrien von 20nm gefertigt und sind für den Einsatz in Enterprise-Servern konzipiert. Mittelfristig seien damit im High Density-Bereich sogar Speicherriegel mit 128 GByte möglich. [mehr]

Keine Umgebung zu rau [20.10.2014]

Fachartikel

Anwenderbericht: Zwei-Faktor-Authentifizierung ohne Token [15.10.2014]

Vom Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus ist die LuLu Group mit mehr als 100 Hyper- und Supermarkets weltweit tätig. Um Informationen abzurufen und zu speichern, loggen sich Mitarbeiter und Partner in das eigene Netzwerk ein. Früher nutzte LuLu dazu ein Token-basiertes System, allerdings war die Token-Übergabe an die Partner sehr umständlich. Daher wechselte das Unternehmen auf ein tokenloses Werkzeug. Es nutzt vorhandene mobile Endgeräte, indem es den zur Nutzeridentifizierung benötigten Passcode per SMS, E-Mail oder App versendet. Der Anwenderbericht schildert die Details des Projekts. [mehr]

Buchbesprechung

Dokumenten-Management

von Götzer, Maier, Schmale, Rehbock, Komke

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