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Basis-Tutorial für Webserver-Einrichtung

Neben der normalen Wartung von IT-Infrastruktur und Netzwerk sollten Administratoren zumindest in Grundzügen das Einrichten von Webservern auf verschiedenen Plattformen beherrschen. Auf einer Unterseite des 'mn techBlog' findet sich eine Artikelserie für alle, die sich erstmalig mit der Installation eines Linux-Webservers mit Apache, PHP und MySQL beschäftigen. Ein praxisnahes Tutorial führt die Installation und Konfiguration exemplarisch unter openSUSE durch.
Das "mn techBlog" richtet sich mit einer Unterseite an diejenigen, die unter Linux noch nie einen Webserver aufgebaut haben
Wie im "mn techBlog" [1] zu erfahren ist, unterscheidet sich die Vorgehensweise unter den Versionen openSUSE 12.1 und openSUSE 11.4 in der Regel kaum. Das Tutorial erklärt zunächst, wie Sie zunächst für die Verwaltung des MySQL Servers phpMyAdmin installieren. Anschließend wird am Beispiel von Wordpress eine Webanwendung auf dem installierten Webserver bereitgestellt. Wenn Sie diese Erkenntnisse aufgesaugt haben, können Sie als Zugabe noch in die Artikel zum Thema Installation und Konfiguration des Active Directory unter Windows Server 2008 R2 schnuppern.
18.04.2012/ln

Nachrichten

Schmal aber vollwertig [28.04.2017]

Mit dem 'PRIMERGY TX1320 M3' stellt Fujitsu einen neuen ultrakompakten Tower-Server vor. Mit einem Chassis-Volumen von 13,3 Litern ist er laut Hersteller einer der kleinsten vollwertigen Server überhaupt, die der Markt derzeit zu bieten hat. [mehr]

Dünner geht's nimmer [12.04.2017]

Toshiba will im Laufe des zweiten Quartals 2017 die neuen, ultradünnen 'Portégé-X30'- und 'Tecra-X40'-Notebook-Serien auf den Markt bringen. Der Portégé X30 bringt eine Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll mit, wiegt 1,05 Kilogramm und ist 15,9 Millimeter hoch. [mehr]

Robuster Begleiter [12.04.2017]

Fachartikel

Praktische Tools für Domänencontroller (3) [17.04.2017]

Windows-Server und insbesondere Domänencontroller und somit das Active Directory stellen zahlreiche Dienste und Informationen bereit, die der Administrator stets im Blick haben sollte. Doch die Unterstützung, die er dabei beispielweise vom Active Directory erhält, sorgt nicht immer für Gewissheit darüber, dass tatsächlich alles nach Plan läuft. Dieser Artikel will dies mit Werkzeugen zur Dokumentation des Active Directory, dessen Visualisierung und auch der Funktionskontrolle von Domänencontrollern ändern. Aber auch bei der Leistungsoptimierung der Server selbst kommen clevere Werkzeuge zum Einsatz. Im dritten Teil geht es um die Auslastung von CPU und RAM und die Analyse von Bluescreens.
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Buchbesprechung

Datenschutz-Grundverordnung

von Niko Härting

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