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Unter Feuer

ElcomSoft aktualisiert den Wireless Security Auditor ein Tool, mit dem Administratoren zeitgesteuerte Angriffe auf ihre drahtlosen Netzwerke ausführen können, um die Sicherheit der WLAN-Netzwerke ihres Unternehmens zu prüfen. In der neuen Version arbeitet der integrierte WLAN-Sniffer auf Computern, die mit gängigen WLAN-Adaptern ausgestattet sind. Spezielle AirPCap-Hardware ist hierfür nicht mehr notwendig.
EWSA 7.0 kommt ohne AirPCap-Hardware aus und erlaubt Angriffe auf die eigene WLAN-Infrastruktur.
Darüber hinaus unterstützt die Version 7.0 des Wireless Security Auditor (EWSA) von ElcomSoft [1] die neueste NVIDIA Pascal-Architektur und verdoppelt damit laut Anbieter die Leistung von Angriffen auf WPA/ WPA2-PSKPasswörter im Vergleich zur 900er-Serie von NVIDIA. Der Sniffer kann dabei den Datenverkehr automatisch abfangen, WLAN-Handshake-Pakete speichern und einen beschleunigten Angriff auf das Original-WPA/WPA2-PSK-Passwort durchführen. Der Elcomsoft Wireless Security Auditor 7.0 ist ab sofort verfügbar und unterstützt Windows 7, 8.x, 10 sowie Windows 2003, 2008 und 2012. Für Vista ist eine Version mit eingeschränkter Unterstützung verfügbar. Die Professional Edition mit dem neuen WLAN-Sniffer ist für 799 Euro erhältlich.
10.01.2017/dr

Tipps & Tools

Plätze frei in spannenden Intensiv-Seminaren [16.04.2018]

Um Anwendungen und Daten eines Netzwerks per Kryptografie zu sichern, greifen Unternehmen auf eine Public Key Infrastructure - PKI - zurück. Diese stellt die erforderlichen Zertifikate zur Verfügung. Doch was theoretisch einfach klingt, zeigt sich in der praktischen Umsetzung reich an Hürden. Unser dreitägiges Intensiv-Seminar im Sommer führt Schritt für Schritt durch den Aufbau einer PKI unter Windows Server. Noch sind dafür Teilnahmeplätze zu haben, ebenso für das Intensiv-Seminar 'PowerShell für Admins'. [mehr]

Download der Woche: HardenTools [10.04.2018]

Während das Härten von Servern bei vielen Administratoren zum Pflichtprogramm gehört, durchlaufen Clientrechner in der Regel kein spezielles Hardening. Sinnvoll wäre dies allemal, gibt es doch in Windows zahlreiche 'Features', die über teils ungeschützte Schnittstellen ein Einfallstor für Angriffe von außen bieten. Wer sich hier nicht selbst in die Tiefen des Systems begeben will, sollte einen Blick auf das kostenfreie 'HardenTools' werfen, das über ein Dutzend gängige Lücken per Mausklick dicht macht. [mehr]

Fachartikel

Anwenderbericht: Neue Wege beim Endpunktschutz [4.04.2018]

In Zeiten hochentwickelter Cyberkriminalität sind mittelmäßige Sicherheitsstrategien und reaktive Security-Werkzeuge längst keine adäquate Option mehr. Vor allem im Endpunktschutz bieten Next-Generation-Lösungen Unternehmen bereits heute die Möglichkeit, Cyberbedrohungen mit fortschrittlichen Technologien entgegenzutreten und die reaktive Position zu verlassen. Der Anwenderbericht beschreibt, wie sich dies bei einem ITK-Dienstleister auch unter der Prämisse "Maximaler Malware-Schutz bei geringer CPU-Auslastung" realisieren ließ. [mehr]

Buchbesprechung

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